Noel Robinson, bekannt als "Noelgoescrazy", ist ein globales Phänomen: 44 Millionen Menschen folgen ihm auf TikTok. Seine Markenzeichen: spontane Tanz-Performances und seine Afro-Haare. "37°" zeigt erstmals ein umfassendes Porträt des jungen Tänzers. "Hype - Die Noelgoescrazy-Story" zeichnet seinen Werdegang vom schüchternen Teenager zum weltweiten Internetphänomen nach. Alle drei Folgen der Serie sind exklusiv im ZDF-Streaming zu sehen. Die erste Folge von "Hype" taucht ab in Noels Kindheit und Jugend: Als Sohn eines nigerianischen Vaters und einer deutschen Mutter wächst Noel in einfachen Verhältnissen in München auf. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten erlebt Noel eine weitgehend glückliche Kindheit. Mit seinen beiden Schwestern Abies und Shana verbindet ihn eine besonders enge Beziehung. Während seiner Jugend entdeckt Noel das Tanzen. Aus den ersten zaghaften Versuchen im eigenen Kinderzimmer wird schnell Begeisterung. Die ersten erfolgreichen Tanzmoves beschreibt Noel als Erweckungserlebnis. Der Grundstein für seine globale Karriere ist gelegt. Der aufstrebende Tänzer macht sich schnell einen Namen in Münchens Tanz-Szene und beginnt parallel, erste Videos auf Instagram und TikTok zu veröffentlichen - mit unerwartetem Erfolg. Seine Mischung aus Tanz- und Prankvideos, in denen er wildfremde Menschen auf der Straße antanzt, wird Hunderttausendfach geklickt. Ehrgeizig verfolgt Noel in dieser Zeit seinen Traum einer TikTok-Karriere. Doch dann legt der Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 Deutschland lahm, und er ist gezwungen, neue Wege zu gehen. Noels Lösung: Er macht seine ausladende Afro-Frisur zu seinem Markenzeichen. In unzähligen Videos überrascht er Passanten mit seinen Haaren, die er unter einer Kapuze hervorholt - ein Move, der viral geht und seine Karriere in bislang ungekannte Höhen katapultiert. Doch mit dem plötzlichen Hype kommen auch erste Probleme: Noels Mutter ist besorgt, weil ihr Sohn seine Ausbildung abbrechen und sich ganz auf seine Karriere konzentrieren will. Und Noel selbst merkt schnell, wie sehr ihn die Abhängigkeit vom Algorithmus der sozialen Medien unter Druck setzt.
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