Köstliches Südtirol
15.03.2026 • 18:36 - 19:10 Uhr
Natur + Reisen, Landschaftsbild
Lesermeinung
Stefanie und Lukas Fahrner bereiten den Fang des Tages zu, die Regenbogenforelle.
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Der Pfelderer Bach, umrahmt von hohen Bergen, lädt zum Fliegenfischen ein.
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Kleine Möhren und anderes gegrilltes Gemüse vom Aspinger Hof - mit seinem Mikrokosmos aus mehr als tausend Gemüsesorten und Kräutern ist Harald Gasser der Lieblingslieferant der Top-Gastronomen Südtirols.
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Regenbogenforelle mit Bratkartoffeln und Pfefferlingen
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Originaltitel
Köstliches Südtirol
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2024
Natur + Reisen, Landschaftsbild

Köstliches Südtirol

Folge zwei erkundet den Norden Südtirols. Seit der Römerzeit führt vom Brenner aus eine Verbindungsader durch die Region: das Eisacktal. Noch heute zählt es zu den wichtigsten Handelswegen der Alpen und verbindet auch die Esskulturen des Nordens und des Südens. Auf 2.369 Meter Höhe liegt die Tribulaunhütte. Sie fiel mit Südtirol nach dem Ersten Weltkrieg von Österreich an Italien. Daniela Eisendles Eltern übernahmen in den 1970er Jahren die Bewirtschaftung der Hütte. Heute sorgen Daniela und ihr Mann Fabrizio für das leibliche Wohl der Gäste. Der Renner bei den hungrigen Besuchern sind die Schlutzkrapfen: Teigtaschen aus Pustertaler Roggenmehl. Die Dreitausender der Texelgruppe sind ein Paradies für Naturliebhaber - und Fliegenfischer. Mehrmals in der Woche geht Lukas Fahrner in den Gebirgsbächen zum Fliegenfischen. Hier kommt er zur Ruhe und fängt den Fisch fürs Abendessen: frische Regenbogenforellen mit Bratkartoffeln und Pfifferlingen. Auf einem knappen Hektar pflegt Harald Gasser bei Barbian einen Mikrokosmos aus mehr als tausend Gemüsesorten und Kräutern. Seine Anbaumethoden sind ungewöhnlich, aber die Ergebnisse so hervorragend, dass Harald zum Lieblingslieferanten der Top-Gastronomen Südtirols geworden ist. Am Ufer des Flusses Eisack thront die imposante Trostburg. Hier lebt Terese Gröber, die seit ihrer Kindheit auf dem Hof gearbeitet und in der Burg gedient hat. Den beliebten Nachtisch ihrer Kindheit kocht sie immer noch gern: Schwarzplentene Riebler. Der Kaiserschmarrn aus Buchweizen wird mit einer Frucht vom eigenen Hof abgerundet.

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