In seinem fünften Fernsehfilm ereilen den Ex-"Polizeiruf"-Schutzmann Horst Krause die Folgen des Syrienkriegs in Brandenburg: Eine Flüchtlingsfamilie wird zu "Krauses Glück".

Erst spielte Horst Krause (76) im "Polizeiruf 110" den tüchtigen Schutzmann, der so heißt wie er selbst. Nachdem seine Figur vor drei Jahren in Rente ging, etablierte deren Ziehvater Bernd Böhlich eine TV-Film-Reihe mit launigen Krause-Specials, die den wackeren Moralisten bei privaten Abenteuern zeigen. Nach "Krauses Fest", "Krauses Kur", "Krauses Braut" und "Krauses Geheimnis" folgte 2016 ein weiterer Streich aus der brandenburgischen Pampa: In "Krauses Glück" bekommt es der knorrige Pensionär mit den Folgen der Kriege im Nahen Osten zu tun. Eine syrische Flüchtlingsfamilie bezieht Quartier in Krauses Gasthof im Dörfchen Schönhorst. Aber ach: Mit seiner Willkommenskultur stößt der ehemalige Wachtmeister im Ort und bei Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) auf viel Ablehnung.


Quelle: teleschau – der Mediendienst