Etwas ausserhalb vom luzernischen Willisau erstreckt sich Rohrmatt dem Rohrmatttäli entlang. Rechts und links davon erheben sich sanft die charakteristischen Hügelzüge der Region. Noch in der Ebene liegt der Hof der Familie Kurmann, dem Zuhause von Monika Kurmann-Emmenegger. Zusammen mit Ehemann Thomas und Angestellten führt die 41-Jährige den elterlichen Betrieb von Thomas in fünfter Generation. Immer mit dabei sind ihre beiden lebhaften Kinder Linus, sieben Jahre alt, und die sechsjährige Maila. Monika und Thomas haben sich ihren Betrieb vielseitig eingerichtet. Für die Milchwirtschaft halten sie rund 35 Milchkühe, dazu Kälber und Jungvieh. Wie viele andere Höfe im Luzernischen, betreiben auch sie eine Schweinezucht - mit insgesamt 65 Müttersauen. Als drittes Standbein pflegen sie den Ackerbau mit Kartoffeln, Weizen, Raps und Mais. Bei so viel Arbeit braucht es die Unterstützung von Angestellten. Hinzu kommt die willkommene Hilfe von Thomas Eltern. Monika ist auf dem Betrieb überall einsetzbar, wo es sie braucht: Kälber tränken, Kartoffeln setzen, Schweine füttern. Vor allem aber versorgt sie die ganze Mannschaft jeden Mittag mit einem frischen Zmittag, erledigt die Wäsche und pflegt den schönen grossen Garten. An drei Tagen in der Woche fährt Monika nach Willisau. Sie arbeitet 50 Prozent als Leiterin auf dem Sozialamt, wo sie Sozialhilfeanträge bearbeitet. Als gelernte Kauffrau liegen Monika die Aufgaben auf dem Büro. Sie sind für sie ein wichtiger Ausgleich zur körperlichen Arbeit auf dem Hof. Die gebürtige Entlebucherin ist in Rohrmatt und der Umgebung gut vernetzt und schätzt gesellige Abende. Dazu gehört auch die wöchentliche Chorprobe im Jodelchörli. Für das grosse Landfrauenessen könnten die Landfrauen Schweinefleisch auf dem Teller erwarten, mutmasst Monika. Sie will ihre Gäste allerdings mit einem anderen Fleisch von ihrem Hof überzeugen. Und neben den eigenen Kartoffeln spielen auch Schlüsselblumen eine Rolle in Monikas Menu. Wie das wohl bei den Frauen ankommt?
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