In keiner anderen deutschen Stadt gibt es so viele Einkommensmillionäre wie in Hamburg. Immerhin sind es zwölf Personen pro 10.000 Steuerpflichtigen. Und von denen leben viele in der Freien und Hansestadt gut. Denn auch Luxusprobleme sind Probleme, die es zu lösen gilt. Fünfsternesuiten vorbereiten, Designerkleidung für Tausende Euros oder eine Villa einrichten: Für Lukas Sarnow, Ben Hankel und Arzu Kartal ist das Alltag. Sie erfüllen die exklusivsten Wünsche der High Society. Lukas Sarnow ist Guest Relations Manager im Fünfsternehotel The Fontenay, einem der nobelsten Häuser der Stadt. Ein Stammgast ist ein Hamburger Unternehmer. "Nach einem Wasserschaden zu Hause bin ich mit meiner Familie in eine Suite hier gezogen", erzählt er. An diesem Tag führt Sarnow ihn durch die opulente 200-Quadratmeter-Suite. Wird er Hamburgs teuerstes Zimmer für 9.000 Euro pro Nacht buchen? Die Luxus-Innenarchitektin Arzu Kartal hilft ihrer betuchten Kundschaft beim schöner Wohnen. Ihr aktueller Auftrag: die Gestaltung eines exklusiven Büros in einer Villa. Veranschlagt ist ein Budget von 150.000 Euro. Ihre Helfer schleppen Designermöbel und bringen maßgefertigte Gardinen an. Kartals Konzept: Luxus als Marketingstrategie. "Wenn man hier reinkommt und die teuren Möbel sieht, soll man sofort denken: Diese Firma muss erfolgreich sein", erklärt Kartal. Bei Ben Hankel geht es um etwas kleinere Dinge. Dafür ist das Erlebnis nicht weniger exklusiv. Hankel ist Personal Shopping-Assistent im Alsterhaus und kennt die Vorlieben seiner Stammkundschaft genau. Das Ganze findet in einer privaten Lounge mit Blick über die Alster statt. Edle Sneaker, Streetwear von Top-Designern, Hankel hat alles bereits vorbereitet, bevor der Kunde eintrifft. Zu einem Gläschen Champagner präsentiert er die neuesten Designerstücke. Der Kunde greift zu und gibt mehrere Tausend Euro aus. Das können auch schon mal bis zu 35.000 Euro an einem Tag sein. Eine "Nordreportage" über Luxus und die, die ihn in Hamburg möglich machen.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
Der Trend zu kühleren Reisezielen wächst: Cornwall lockt mit grünen Hügeln, Küstenwanderwegen und malerischen Dörfern. Entdecke das Urlaubsparadies der "Rosamunde Pilcher"-Filme!
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
Für Sie gelesen: "1-Minuten-Strategie Erschöpfung" von Julia Wohlfarth
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.
Ben Metzner von "D'Artagnan über das neue Coveralbum: "Wir reiten auf der Kante"
Zum zehnjährigen Bestehen bringen dArtagnan kein gewöhnliches Album heraus: Die Mittelalterrock-Band um Sänger Ben Metzner hat sich an Coverversionen bekannter Songs gewagt - von Ozzy Osbournes "Crazy Train" bis zu Avicii. Ein Gespräch über die Kunst des Coverns, die Kraft der Musik als gesellschaftliches Bindemittel und die Pläne für die Jubiläumstour.