Die zweiteilige Reihe feiert den kurzen, intensiven Sommer in Norwegen mit opulenten Landschaftsbildern und Porträts seiner Bewohner. In der Zeit um die Sommersonnenwende am 21. Juni wird es im hohen Norden nie ganz dunkel. Am Vorabend des 24. Juni werden überall im Land Feuer entzündet, um das norwegische Mittsommerfest "Sankthans" zu feiern. Der erste Teil des Zweiteilers "Südlich vom Polarkreis" führt in die beeindruckende Fjordlandschaft. An den steilen Hängen wachsen sogar mediterrane Kräuter, und in den Bergen wird noch traditionelle Almwirtschaft betrieben - ohne Strom und Mobilfunkempfang. Der Hardangerfjord ist Norwegens Obstgarten. Dank des milden Klimas gedeihen dort Äpfel, die zu Cidre verarbeitet werden. An Mittsommer am 21. Juni wird der längste Tag des Jahres gefeiert. Die Norweger zelebrieren das Fest allerdings etwas später, am Vorabend des 24. Juni, dem Geburtstag von Johannes dem Täufer. Daher heißt dieser Tag in Norwegen "Sankthans" und wird mit großen Feuern gefeiert. Das größte brennt in der kleinen Küstenstadt Ċlesund. Um die 40 Meter hoch ist dort der hölzerne Turm, den Jugendliche aus dem Ort aufbauen. Die ganze Stadt ist dabei, wenn er in Flammen aufgeht. Von der Küste geht es ins Dovrefjell-Gebirge. Hoch oben in den Bergen liegt auch im Sommer Schnee. Genau das richtige Klima für den Polarfuchs, der um diese Zeit seine Jungen großzieht. Doch der Klimawandel bedroht den Lebensraum des unter Schutz stehenden Tieres. Ein Auswilderungsprogramm hilft, sein Überleben zu sichern. Der Sommer erlaubt ein kurzes Aufatmen vor dem langen Winter. Ein ganzes Land blüht auf. "Mittsommer in Norwegen", das sind Tage, an denen die Sonne nie wirklich untergeht. Die Mitternachtssonne taucht spektakuläre Landschaften in ein magisches Licht, und die Norweger feiern das Leben.
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