München Mord - Auf der Straße, nachts, allein
10.02.2026 • 20:15 - 21:45 Uhr
Serie, Krimireihe
Lesermeinung
Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, l.), Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, m.) und Ludwig Schaller (Alexander Held) stehen auf Ilona Freitags (Judith Rosmair) Terrasse und blicken zu KTU-Kollege Dr. Heise (Ercan Karacayli).
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Harald Neuhauer (Marcus Mittermeier, M.) und Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, r.) befragen die Hotel-Rezeptionistin wegen dem Mordopfer Holger Gerl (Tilman Strauß, l.).
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Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) macht sich ein letztes Mal hübsch, bevor ihr Callboy für die "Recherche" anklopft.
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"An das Göttliche glauben die allein, die es selber sind." Wen meint Kommissar Schaller (Alexander Held) denn damit?
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Originaltitel
München Mord
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2017
Altersfreigabe
12+
Serie, Krimireihe

München Mord - Auf der Straße, nachts, allein

Ihr sechster Fall führt Münchens schrägstes Ermittler-Trio zu einem Leichenfund an die Isar: ein junger, sehr gut aussehender Mann mit Schusswunde im Bauch. Zusammen vermuten sie, dass es sich bei dem Mann um einen "Dschamsterer" handelt, also einen, der betuchten Damen seine sexuellen Dienste anbot. Weil Harald nur noch mit seiner neuen Flamme beschäftigt ist, nimmt Angelika die Ermittlungen selbst in die Hand. Was man durchaus wörtlich nehmen darf: Denn die Kommissarin investiert eigenes Geld in einen unerwartet charmanten Liebesdiener und erfährt unter anderem den Namen des Opfers. Das Opfer entpuppt sich als guter Freund eines Kiosk-Angestellten, der in der Nähe des Tatorts arbeitet und den Kommissar Schaller wieder einmal mit sehr ungewöhnlichen Methoden überführen will. Belastend wird für das Trio der Umstand, dass Harald sich mit seiner Amour fou in diese Mordsache verstrickt hat. Der leicht aufbrausende Kommissar wird nervös und auch für Schaller nicht mehr kontrollierbar. Auch Angelika wählt den Weg, mit ihrem Einfühlungsvermögen an Harald heranzukommen. Als ein zweiter Mord geschieht, geht es für beide darum, Harald vor schlimmeren Konsequenzen zu bewahren. Am Ende kommt noch mal Schaller zu Wort: "An das Göttliche glauben die allein, die es selber sind." Wen meint er denn damit?

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