Täuschend echte KI-Videos überfluten zunehmend den digitalen Raum. Es geht um Geld, Macht und politischen Einfluss - und es steht viel auf dem Spiel. Von viralen KI-Clips bis zu Deepfakes: Die Grenze zwischen real und nicht real verschwimmt zunehmend. Gemeinsam mit Jasmina Neudecker geht Harald Lesch dem Phänomen auf den Grund - und zeigt, wie wir uns für die neue Realität wappnen können. Wie konnte diese Technologie so schnell so mächtig werden? Der Film klärt, wie moderne KI-Systeme aus Daten lernen, Bilder und Videos zu erzeugen - und warum selbst Expertinnen und Experten zunehmend Schwierigkeiten haben, Fakes zweifelsfrei zu erkennen. Umfragen zeigen: Viele Menschen sind unsicher, was sie noch glauben können. Gleichzeitig werden KI-generierte Inhalte gezielt eingesetzt - für Aufmerksamkeit, für Geld, aber auch für Manipulation. Deepfakes, Desinformation und künstliche Influencer erschüttern das Vertrauen in Bilder. Die EU reagiert mit einer neuen Verordnung, die eine Kennzeichnungspflicht bei KI-Inhalten vorschreibt. Lässt sich damit das Vertrauen wieder herstellen? Die Entwicklung ist gesellschaftlich noch in anderen Bereichen hoch relevant. Der Ressourcenverbrauch der KI-Infrastruktur wächst rasant: Rechenzentren verbrauchen Energie und Wasser in gigantischem Ausmaß. Das ist der Preis einer scheinbar grenzenlosen Produktion von KI-Inhalten. Harald Lesch geht der Frage nach, welche Chancen und Risiken in der Technologie liegen. Er klärt, warum unser Gehirn besonders anfällig für visuelle Täuschungen ist und weshalb sich falsche Bilder tief in unserem Gedächtnis verankern, selbst dann, wenn wir sie längst als Fälschungen entlarvt haben. Am Ende stellt sich eine grundlegende Frage: Wenn alles künstlich erzeugt werden kann - woran können wir uns noch orientieren? "Achtung KI-Fake" ist eine aufregende Reise in eine Welt, in der Wirklichkeit neu verhandelt wird - und in der wir entscheiden müssen, was wir noch glauben wollen.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
Der Trend zu kühleren Reisezielen wächst: Cornwall lockt mit grünen Hügeln, Küstenwanderwegen und malerischen Dörfern. Entdecke das Urlaubsparadies der "Rosamunde Pilcher"-Filme!
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.
Ben Metzner von "D'Artagnan über das neue Coveralbum: "Wir reiten auf der Kante"
Zum zehnjährigen Bestehen bringen dArtagnan kein gewöhnliches Album heraus: Die Mittelalterrock-Band um Sänger Ben Metzner hat sich an Coverversionen bekannter Songs gewagt - von Ozzy Osbournes "Crazy Train" bis zu Avicii. Ein Gespräch über die Kunst des Coverns, die Kraft der Musik als gesellschaftliches Bindemittel und die Pläne für die Jubiläumstour.