Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond reisen nach Mosambik, um Fisch von der Küstenhauptstadt Maputo 350 Kilometer ins arme Binnenlanddorf Bingo zu transportieren und so den Hunger zu bekämpfen. Jeder setzt auf eine eigene Methode: Clarkson nutzt einen Nissan Pickup mit gestohlener Hoteleis-Maschine, May baut ein Meerwasser-Aquarium in einen alten Mercedes-Kombi ein, Hammond befestigt Trockenfische an einem billigen Motorrad. Die Regenzeit verwandelt die Straßen in Schlammwüsten, Mays Wagen bricht wiederholt zusammen, Hammond verliert fast alle Fische, und Clarksons Eismaschine versagt - woraufhin er die Fische kurzerhand mit Dieselabgasen räuchert. Nach tagelangen Pannen, gegenseitigen Rettungsaktionen und Streitereien erreichen die drei schließlich Bingo. Dort zeigt sich jedoch, dass niemand Interesse an den Fischen hat - weder an den diesel-geräucherten noch an den toten Aquariumfischen. Als letzter Ausweg lassen sich die drei mit betroffenen Mienen fotografieren, bevor sie per Helikopter abreisen.
Stefan Gorski spricht über seine Rolle in "Serial Cleaner"
Stefan Gorski verkörpert Vincent Karanz in "Serial Cleaner", einem Unternehmersohn, der im Zwiespalt zwischen familiären Erwartungen und eigenen moralischen Überzeugungen steht.
Eine gründliche Zahnpflege ist nicht nur für die Mundgesundheit wichtig, sondern kann auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern. Studien zeigen, dass Parodontitis und Wurzelentzündungen das Herz gefährden können.
Heiner Lauterbach und der Cologne Blues Club präsentieren mit "Like a Hobo" eine einzigartige Tournee, die Musik und amerikanische Literatur vereint. Im Interview spricht Lauterbach über seine Faszination für die USA und seine prägenden Erfahrungen mit amerikanischer Kultur.
Apotheken sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen
Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Eine 58-jährige Patientin leidet unter Drang-Inkontinenz. Trotz normaler Blasenfunktion verhindert die überaktive Blase lange Autofahrten. Nach hormonellen und medikamentösen Therapien erlebt sie eine deutliche Verbesserung.