Dr. Susanne Mertens hat sich nach Christophs Tod vor fast einem Jahr beruflich neu aufgestellt. Sie arbeitet nun als mobile Tierärztin. Das bringt allerdings diverse Schwierigkeiten mit sich: stockende Zahlungen der Kundschaft, finanzielle Außenstände, Ärger mit der Bank - der tägliche Kampf der Freiberufler. Ihre Tochter Luisa wohnt immer noch zu Hause und hat mittlerweile eine Freundin: Isabel. Die beiden planen zusammenzuziehen, wovon Susanne erst mal besser nichts wissen soll. Schonung ist geboten. Auf die vor allem ihr Sohn Jonas achtet, der unbewusst die Rolle des fehlenden Mannes im Haus übernommen hat und der seiner jüngeren Schwester Luisa gegenüber streng auftritt. Susanne hat schließlich genug mit ihrem Job und ihrem Wochenendhaus zu tun, das sie damals gemeinsam mit Christoph gekauft hatte und an dessen Ausbau sie trotz finanzieller Engpässe festhält. In den Zoo will Susanne nicht zurück, zu sehr ist der mit schmerzhaften Erinnerungen behaftet. Doch dann ist es Tierpfleger Conny, der dringend ihre Hilfe bei einem Tier im Zoo benötigt. Als sie dort ankommt, stellt sie Erstaunliches fest. Der Zoo tut ihr gut, die Wiederbegegnung ist wie ein nach Hause kommen. Das sagt sie ihren Eltern und schließlich auch dem neuen Zoodirektor, glaubt sie doch, allen erkennbaren Zeichen folgend, die Stelle als Cheftierärztin sei noch frei. Doch die Enttäuschung ist umso größer, als Jasper Winter, der neue Direktor, ihr sagen muss, dass er die Stelle bereits mit einer neuen Ärztin besetzt hat: Dr. Elif Sahin.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
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Apotheken sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen
Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.