Ungelöste Fälle der Archäologie
15.02.2026 • 09:55 - 10:40 Uhr
Info, Archäologie
Lesermeinung
Harald Lesch mit der Nachbildung eines sogenannten "Maya-Tauchers".
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Die sogenannte Sabuscheibe ist mehr als 4000 Jahre alt. Manche sehen in ihr die Hinterlassenschaft von Außerirdischen. Eine Nachbildung soll dabei helfen, ihre mögliche Verwendung zu klären.
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Woher die tiefen Schleifspuren im Kalkstein der Insel Malta stammen, ist bis heute umstritten.
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Harald Lesch sucht Antworten auf die Frage, ob die Maya tatsächlich lange Strecken unter Wasser zurücklegen konnten.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
Altersfreigabe
12+
Info, Archäologie

Ungelöste Fälle der Archäologie

Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind. Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, erklären sie als Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen. So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet und Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien als Astronauten. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar als möglicher Raumschiffantrieb identifiziert. Für "Terra X" untersucht Harald Lesch diese angeblich brisanten Funde.

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