Gehlberg ist ein Dorf mit exzellenter Lage im Thüringer Wald. Es liegt auf 700 Meter Höhe über dem Meeresspiegel und auch der Rennsteig ist nicht weit. Gegründet wurde es erst vor 380 Jahren, als die Glasmacher hier heimisch wurden. Vor 125 Jahren begann der Glasmacher Emil Gundelach, die begehrten Röntgenröhren anzufertigen - davon erzählt heute noch ein Museum. In Gehlberg gibt es gleich mehrere Museen: Wilderer-, Mineralien- oder ein Wettermuseum befinden sich unter einem Dach. Um das Dorfleben kümmert sich auch der Schneekopfverein - benannt nach dem Hausberg der Gehlberger, dem 978 Meter hohen Scheekopf. Der war bis 1995 gar nicht zu begehen - erst dann zogen die sowjetischen Truppen ab. Seitdem erobern ihn Einheimische und Touristen zurück. Von der Magie des Berges erzählen die Vereinsleute und von ihrer Lust, Feste zu feiern: Anfang Februar z.B. feiern sie Lichtmeß, da geht es mit Fackeln hinauf. Als Belohnung warten Bratwurst, Glühwein und Musik. Die Neue Gehlberger Hütte, ein Berggasthof mit guter Thüringer Küche, ist mit neuen Betreibern wieder perfekt als Ziel für eine Wanderung. Außerdem erzählen wir vom Feriendorf, das ein niederländisches Ehepaar mit viel Liebe und Engagement im Thüringer Wald saniert. Und wenn dann noch der "Rodelblitz" am Dorf vorbeidampft, ist die Winteridylle in Gehlberg perfekt.
Maximaler Raum für eigene Gedanken: Ein Gespräch mit Oliver Wnuk
Oliver Wnuk, bekannt aus "Nord Nord Mord" und "Stromberg", veröffentlicht zusammen mit Cartoonist Tobias Vogel das Buch "Besser wird's nicht". Ein Werk voller persönlicher Einblicke und humorvoller Cartoons, das beim Lappan Verlag erscheint.
Eine Kundin berichtet von ihrer erfolglosen Behandlung einer Blasenentzündung nach dem Urlaub in Sri Lanka. Der Apotheker gibt wichtige Hinweise, wie Resistenzen vermieden werden können und was bei der Medikamenteneinnahme zu beachten ist.
Am 3. März ruft die WHO zum Welttag des Hörens auf, um das Bewusstsein für die Bedeutung guten Hörens zu schärfen. Studien zeigen: Hörgeräte verbessern die Lebensqualität.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.