Verborgene Welten
26.04.2026 • 15:00 - 15:45 Uhr
Natur + Reisen, Tiere
Lesermeinung
Die Riesen-Libelle Meganeura hatte eine Flügelspannweite von bis zu 70 Zentimetern.
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Die Riesen-Libelle Meganeura hatte eine Flügelspannweite von bis zu 70 Zentimetern.
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Die Wissenschaft will wissen: Warum sind die Rieseninsekten des Karbon ausgestorben?
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Kampf der Giganten: Der um die zwei Meter große Tausendfüßler Arthopleura greift einen Labyrinthzähner an.
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Originaltitel
Les mondes perdus
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2016
Natur + Reisen, Tiere

Verborgene Welten

Libellen mit einer Flügelspannweite von 70 Zentimetern und Tausendfüßler in Menschengröße? Vor 300 Millionen Jahren nichts Außergewöhnliches. Warum gibt es heute keine Rieseninsekten mehr? Lange galten Klimaveränderungen als Ursache für das Aussterben der Insekten-Giganten. Neuere Fossilienfunde sprechen allerdings dagegen. Machten kleine Flugreptilien oder die ersten Vögel ihnen ihre Beute streitig? Die großen Insekten der Karbonzeit brauchten zum Überleben einen sehr hohen Sauerstoffgehalt in der Luft. Als dieser vor 300 Millionen Jahren zurückging, konnte es auch keine Rieseninsekten mehr geben - dachte man. Doch 2009 fanden Forscher in der Nähe von Montpellier Fossilien einer Riesenlibelle, die noch vor 250 Millionen Jahren gelebt hat. Wie konnte sie sich an die veränderten Bedingungen anpassen? Die Dokumentation stellt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse dar und geht mit spannenden Experimenten und faszinierenden Animationen dem Verbleib der Rieseninsekten auf den Grund.

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