Verrückt nach Schafen: Der Schäfer aus dem Pfaffenwinkel
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2021
Altersfreigabe
18+
Info, Gesellschaft + Soziales
Verrückt nach Schafen - der Schäfer aus dem Pfaffenwinkel
Dem Beruf des Schäfers wird viel Romantik nachgesagt, aber es ist in Wahrheit ein Knochenjob. Markus Schnitzler ist Schäfer aus Leidenschaft und mit 130 Schafen einer der letzten seiner Art am bayerischen Ammersee. In dieser idyllischen Landschaft des Voralpenlandes züchtet er mit viel Hingabe 12 verschiedene Schafrassen. Obwohl sein ursprünglicher Hauptberuf eigentlich Metzger ist. Mit einem Teil der Herde macht der Schäfer Tiertherapie in einer psychosomatischen Klinik. Den Rest der Herde treibt er jeden Sommer in die Berge, auf eine Alpe im Allgäu. 50 Hektar saftige Kräuterwiesen - ideal für die Tiere! Aber der Weg dorthin ist anstrengend und gefährlich. Knapp 1.000 Höhenmeter auf einem steilen, schmalen Steig gilt es zu überwinden. Nach einem gefährlichen Aufstieg bei Regen steht der Schäfer vor einer schweren Entscheidung. Ein Jahr hat ein Filmteam den Schäfer begleitet, ein dramatisches Jahr, das aber auch ganz neue Chancen für ihn bringt. Der Film "Verrückt nach Schafen - der Schäfer aus dem Pfaffenwinkel" führt in die archaisch bodenständige Welt des Schäferdaseins in der grünen, bäuerlich geprägten Region des Ammersees und den wilden Allgäuer Bergen mit ihren hoch gelegenen Graskuppen. Was unterscheidet die verschiedenen Schaf-Rassen? Und warum müssen sie geschoren werden obwohl ihre Wolle hierzulande nichts wert ist, sogar als Abfall gilt? Warum wird der Beruf des Schäfers wirtschaftlich immer schwieriger? Was unterscheidet die Therapie mit Schafen von normaler tiergestützer Therapie? Und warum funktioniert sie mit bestimmten Schaf-Rassen besonders gut? Der Beruf des Schäfers ist im Wandel. Nach einer Krise tun sich für Markus Schnitzler dann wunderbare Möglichkeiten auf. (BR)
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