Weniger Steuern, kaum Bürokratie: Liberland am Donaustrand
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
Info, Gesellschaft + Soziales
Weniger Steuern, kaum Bürokratie: Liberland am Donaustrand
Samuela Davidova, Influencerin und Krypto-Enthusiastin, reist um die Welt - für ein Land, das es offiziell nicht gibt: Liberland. Die junge Tschechin hatte genug von Bürokratie und Abgaben in ihrer Heimat. Liberland dagegen verspricht freiwillige Steuern und einen schlanken Staat. Eine libertäre Utopie, wie sie weltweit immer mehr Anhänger findet. Nach dem Jugoslawienkrieg blieb die Grenze zwischen Serbien und Kroatien entlang der Donau ungeklärt. Vit Jedlička, ein Ex-Politiker aus Tschechien, nutzte das und rief 2015 auf einem sieben Quadratkilometer großen Landstück die "Freie Republik Liberland" aus. International nicht anerkannt, feiert die Mikronation nun ihr 10-jähriges Bestehen. Doch betreten darf der Präsident den Boden seiner Republik nicht. Kroatien sieht die Gründung als Angriff auf seine territoriale Integrität. Der Film begleitet Samuela Davidova, die Sprecherin von Liberland, und ihren Präsidenten in zwei gegensätzliche Welten. Es geht zum einen nach Dubai, Glitzermetropole und Treffpunkt für Krypto-begeisterte Eliten. Hier wollen sie Investoren und Neubürger anwerben. Und zum anderen zum 'Ark Village', dem Basis-Camp der Liberland-Community auf serbischem Boden. Hier feiern sie den Jahrestag. Als Höhepunkt ist ein Bootsausflug an die Ufer von Liberland geplant. Liberland ist eine Meritokratie: Steuern sind freiwillig, aber wer mehr investiert, erhält mehr Mitspracherecht. Das Liberland-Experiment erscheint kurios, doch dahinter stehen ernste Fragen: Kryptowährungen und dezentrale Netzwerke untergraben klassische Staatsgrenzen, marktradikale Ideen gewinnen an Einfluss. Parallelstrukturen entstehen. Kritiker sehen sie als Gefahr für die Demokratie.
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