Philipp Moog

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Wie lange brauchst du denn, um den Wein zu öffnen? Philipp Moog und Claudia Messner
Fotoquelle: RTL
Philipp Moog
Geboren: 29.08.1961 in München, Deutschland

Philipp Moog absolvierte seine Schauspielausbildung am Neighbourhood Playhouse NYC und bei Joanne Woodward. 1988 wurde er von Joseph Vilsmaier entdeckt, der ihn in seinem überaus erfolgreichen Kinofilm "Herbstmilch" besetzte. Zuvor hatte ihn allerdings schon Hollywoodregisseur George Roy Hill) für "The Little Drummer Girl (1985) verpflichtet. "Mr. Bluesman" (Regie: Sönke Wortmann) folgte 1992, danach spielte er in "Der große Lacher" (1997, Regie: Benjamin Herrmann) und 1999 in der Hollywood-Produktion "U-571" unter der Regie von Jonathan Mostow.

Aber auch dem Fernsehpublikum ist Philipp Moog ein Begriff. Er war u.a. in Produktionen wie "Schuldlos schuldig" (1991, Regie: Rainer Wolffhardt), "Duett" (1992, Regie: Xaver Schwarzenberger), "Kleiner König Erich" (1993, Regie: Thomas Bahmann), "Die Männer vom K3" (1993, Regie: Michael Günther), "Der Soldatenmord von Lebach" (1994, Regie: Frank Strecker), "Die Elsässer" (1994, Regie: Michel Favart), "Coming In" (1996, Regie: Thomas Bahmann), "Menschenjagd" (1998, Regie: Markus Bräutigam), "Rosamunde Pilcher: Das große Erbe" (1998, Regie: Simon Langton), "Der Nebelmörder - Schatten über der Stadt" (1999, Regie: Jörg Grünler), "Eine Hand schmiert die andere" (2000, Regie: Peter Fratzscher) zu sehen.

Nach einer Rolle in s "Vera Brühne" (2001) spielte er neben Dieter Pfaff in "Sperling und das Krokodil im Müll" (2000), "Sperling und der Mann im Abseits" (2002), "Sperling und die Angst vor dem Schmerz", "Sperling und die letzte Chance" (beide 2003) sowie "Sperling und der Fall Wachutka" (2005). Im Jahr zuvor sah man ihn auch in Jörg Grünlers Krimikomödie "Der Bestseller - Mord auf Italienisch", in dem Krimi "Tatort - Tödliche Tagung" und in der Reihe "Wilder Kaiser", bevor Marek Gierszal Philipp Moog in dem Melodram "Nach so vielen Jahren" (2003) besetzte. 2004 war er auch in dem Serienkrimi "SOKO Kitzbühel: Die Braut und der Tod" zu bewundern und 2005 erneut in der Krimi-Episode "Sperling und die Katze in der Falle". Darüber hinaus sah man Moog in dem Psychothriller "Kunstfehler". 2006 folgte mit "Sperling und die kalte Angst" ein weiterer Fall und 2007 spielte er eine kleine Rolle in dem "Tatort" "Tatort - Der Finger" und gehört zum Staraufgebot der wunderbaren Komödie "Angsthasen".

Man kennt Philipp Moog auch aus zahlreichen Episoden populärer Krimi-Serien wie "Siska" (1998), "Der Alte" (1977) und "Derrick" (1994). Außerdem schrieb Moog bereits Drehbücher für die RTL-Krimiserie "SK Babies". 2008 legte Moog mit dem Roman "Lebenslänglich" seinen eindringlichen, im besten Sinne erschreckenden Erstling vor.

Weitere Filme mit Philipp Moog: "Der Bulle von Tölz - Waidmanns Zank" (1996), "Die Story von Monty Spinneratz" (Stimme), "Der Bulle von Tölz - Mord im Irrenhaus" (beide 1997), "Typisch Ed!", "S.O.S. Barracuda - Der Tod spielt Roulette", "Nancherrow" (alle 1998), "Das Traumschiff - Olympia 2000", "Eine Hand schmiert die andere" (beide 2000), " Nach so vielen Jahren" (2003), "Marias letzte Reise" (2004), "Tatort - Nur ein Spiel", "Rosamunde Pilcher: Segel der Liebe", "Die Liebe eines Priesters" (alle 2005), "Ein Paradies für Pferde" (2006), "Die Alpenklinik - Eine Frage des Herzens" (2007), "Wilsberg - Filmriss", "Die Alpenklinik - Aus heiterem Himmel" (beide 2008), "Kommissar Süden und der Luftgitarrist", "Tierisch verliebt" (beide 2009), "Ein Fall für Fingerhut", "Unter Verdacht - Laufen und schießen", "Pilgerfahrt nach Padua" (alle 2010).

Zur Filmografie von Philipp Moog
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