Wie geht das? Schutz vor Einbrechern
23.03.2026 • 06:20 - 06:50 Uhr
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Wer wissen will, wie sicher sein Haus ist, kann sich Hilfe bei der Polizei holen. Kriminalkommissar Karsten Block schaut bei seinen Besuchen mit den Augen eines Einbrechers, weist auf Sicherheitslücken hin.
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Wer nach Hause kommt und sein Schlafzimmer so verwüstet vorfindet, will oft nicht mehr in den eigenen vier Wänden wohnen. Einbrüche ziehen oft seelische Folgen nach sich.
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Statistisch gesehen wird in Deutschland alle vier Minuten irgendwo eingebrochen. Einbrecher, so sagen Experten, sind: faul, feige und schnell.
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Originaltitel
Wie geht das?
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
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Wie geht das? Schutz vor Einbrechern

Es ist der Horror schlechthin: Man kommt nach Hause, die Wohnungstür steht offen, sämtliche Schubfächer in den Schränken im Wohnzimmer sind herausgezogen, alles liegt kreuz und quer auf dem Boden verteilt. Hier waren Einbrecher am Werk. Mehr als 1000 Mal ist das im Jahr 2018 allein in Mecklenburg-Vorpommern passiert. Doch wie kann man sich davor schützen? Wer kann Hilfe geben? Einer, der sich zur Aufgabe gemacht hat, Einbrüchen vorzubeugen, ist Kriminalhauptkommissar Karsten Block. "Wir stellen Rezepte aus, um die Menschen gegen Einbrüche zu wappnen", sagt er. Wenn er gerufen wird, schaut er mit den Augen eines Einbrechers, untersucht Wohnungen und Eigenheime auf Sicherheitslücken. Schwachstellen sind meistens Türen und Fensterverriegelungen, aber auch Keller sowie Durchgänge zwischen Garage und Haus. Karsten Block gibt Tipps zum Nachrüsten von Sicherheitssystemen. Besonders in der dunklen Jahreszeit zwischen November und März haben die Einbrecher Hochkonjunktur. Ihre Zeit: zwischen 15 und 20 Uhr, wenn die Bewohner arbeiten und einkaufen sind. Doch was ist eigentlich, wenn man einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt? Auch dafür hat Karsten Block einen Rat parat.

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