Um bedeutende archäologische Stätten zu entdecken, muss man nicht ins ägyptische Theben oder zu den Ruinen von Pompeji reisen. Auch in der Großregion zwischen Wallonie, Luxemburg und den Vogesen gibt es archäologische Schätze, die heute noch erforscht werden. Besucht werden Fundorte aus unterschiedlichen Epochen in drei Ländern. Los geht es im belgischen Sclayn, bei Namur. Hier wurden 1993 in einer Grotte außergewöhnlich alte Überreste eines Neandertaler-Kindes gefunden. Die Kamera begleitet das Team der Forschenden in die unterirdische Fundstätte. Dann geht es in das Vogesen-Dorf Grand. Heute leben dort rund 350 Menschen, doch zu Zeiten des Römischen Reichs muss der Ort eine pulsierende Stadt gewesen sein, davon zeugt ein großes Amphitheater. Zuletzt geht es in die Kasematten von Luxemburg-Stadt. Teile der Stadtfestung sind Unesco-Weltkulturerbe. Doch Forscherinnen und Forscher stoßen noch immer auf wenig erforschte Teile der Wehranlagen - eine Entdeckungstour.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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