Immer wieder überfällt eine Halunkenbande eine Siedlung harmloser Mormonen. Zwei ungleiche Gaunerbrüder entdecken bei dieser Gelegenheit ihr gutes Herz und geben den Banditen Saures ...

Man nennt sie auch "Laurel und Hardy" des Italo-Western: Terence Hill und Bud Spencer. Das Erfolgsgespann wird in dieser verrückten Parodie zum Retterduo. Dieser humorvoller Prügelwestern von Enzo Barboni (1922-2002), der viele seiner Werke unter dem Pseudonym E. B. Clucher drehte, gilt als Wegbereiter der so genannten Trinity-Filme. Ihr Markenzeichen: Freche Wortgefechte und unblutige Prügeleien. Barboni begann sein Karriere Anfang der Sechzigerjahre als Kameramann und drehte unter anderem den Sergio Corbucci-Klassiker "Django", bevor er mit "Die rechte und die linke Hand des Teufels" sein Regiedebüt gab. Dies war sein erster gemeinsamer Film mit dem später überaus beliebten Duo Bud Spencer/Terence Hill, mit denen er - teils im Duo, teils allein - weitere erfolgreiche Genrewerke wie "Vier Fäuste für ein Halleluja", "Verflucht, verdammt und Halleluja" und "Zwei außer Rand und Band" drehte.



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