Die geschiedene, allein erziehende Gerichtsvollzieherin Carla hat Probleme mit ihrer pubertierenden 14-jährigen Tochter Eva. Nicht genug, verliebt sich Carla auch noch in Andi Jannings, Hausmeister an Evas Schule und Hobbymusiker im Orchester, dem auch Carla angehört. Dann steht eine Pfändung bei Andi ins Haus ...

Mit Regiearbeiten wie "Schleudertrauma", "Ein langer Abschied", "Kuckuckszeit" oder "Ein riskantes Spiel" hat sich Regisseur Johannes Fabrick den Ruf eines Spezialisten für dramatische Geschichten erworben. Einen Ruf, den er auch mit diesem Film untermauert, denn neben dem starken Spiel der Darsteller – allen voran Roeland Wiesnekker, der als Ex-Alkoholiker um seine Tochter kämpft, überzeugt auch die Geschichte, die Fabrick nach der Vorlage von Britta Stöckle ("Mein eigen Fleisch und Blut", "Die Sache mit dem Glück", "Geht nicht gibt's nicht") in Szene setzte.

Foto: ZDF/Barbara Bauriedl