"Happiness, flutsch flutsch, fun fun", könnte das Nina-Hagen-Motto des Films lauten: Jugendliche, Spaß und Loveparade sind die wenigen Nenner, auf die man diesen Film reduzieren kann: Während der Loveparade erleben Aaron, Billa und Rosie zwischen Müll und Dröhn-Sound unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Träumen von der großen Liebe …

No Names spielen eine ebenso belanglose Story. Regisseur Roman Kuhn wollte wohl eine hohe Authentizität, erreicht dabei aber nur unterdurchschnittliche Langeweile. Dazu kommen nervende Doku-Bilder der Loveparade und Techno- Gedröhne von Szene-Größe Marc Spoon.