Die meisten Menschen freuen sich auf den Frühling und die warmen Sonnentage. Die Blätter an den Bäumen sind grün, die Blumen sprießen überall. Doch mit der blühenden Pflanzenpracht fliegen die ersten Pollen – und das bedeutet für jeden siebten Deutschen: Heuschnupfenzeit. Für pollengeplagte Nasen gibt es eine einfache Hilfe: die Nasendusche.

Denn ist die Allergiker- Nase trocken, haben Pollen besonders leichtes Spiel. Die Pollen setzen sich in der Nase fest und Allergene haben genügend Zeit, in der Schleimhaut „einzuwirken“. Durch heftiges Niesen versucht der Körper, die unliebsamen Eindringlinge loszuwerden. Um eine schnelle Linderung der Heuschnupfen- Symptome zu erwirken, kann man ihn dabei mit einer Nasenspülung zusätzlich entlasten. Mit der Nasendusche lassen sich Pollen sowie Staub- und Schmutzpartikel nach deren Eintreten direkt wieder aus der Nase herausspülen. So wird die allergische Reaktion ohne systemische Belastung, wie etwa durch Medikamente, unterbrochen: Die Pollen werden direkt auf ihrer ersten Station in den Körper abgefangen, ohne den Organismus zu belasten.

Am Anfang denkt man vielleicht, Wasser in der Nase sei unangenehm, doch beim Nasespülen kommt es auf die richtige Mineralstoffkonzentration an. Eine Nasenspülung wird mit einer isotonen Spüllösung gemacht. Diese stellt man am besten mit einem Nasenspülsalz her – erhältlich in Apotheken.

Denn im Gegensatz zum Kochsalz enthält dieses Salz mehr als 30 Mineralstoffe. Vorsicht: Normales Haushaltssalz ist zum Nasespülen ungeeignet. Die darin enthaltenen Fließmittelzusätze sind schlecht für die Nase, sie bewirken eine Reizung der Schleimhäute.

Daher sollten Betroffene unbedingt ein geeignetes Nasenspülsalz benutzen. Die Mineralstoffkombination versorgt die Nasenschleimhaut mit Mineralien und Nährstoffen, stärkt sie auf diese Weise und befreit von Pollen. Das lässt Allergiker wieder durchatmen.