Wer sich an sonnigen Sommertagen draußen aufhält, sollte die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützen. Dass dies gar nicht so einfach ist, haben britische Wissenschaftler herausgefunden.

Ihre Untersuchung zeigt, dass Sonnencreme bei allgemein üblicher Anwendung bestenfalls 40 Prozent des zu erwartenden Schutzes bietet.

Der Grund: Die meisten Menschen trügen die Creme dünner auf, als es die Hersteller zur Bestimmung des Lichtschutzfaktors tun. Deshalb sei es besser, sich dicker einzucremen oder einen höheren Lichtschutzfaktor zu verwenden.

Außerdem, so das Fazit, sollten die Menschen nicht allein auf Sonnencreme vertrauen, sondern auch auf schützende Kleidung und Schatten.