Durchschlafen und am nächsten Morgen erholt aufwachen – für viele Bundesbürger ist das längst nicht so einfach, wie es sich anhört. So leidet hierzulande fast jeder Zweite ständig oder gelegentlich unter Schlafstörungen. Die Betroffenen sind tagsüber müde, unkonzentriert oder leicht reizbar.

Während fast jede zweite Frau schlecht schläft, ist bei den Männern nur jeder Vierte betroffen. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Schlafräuber Nummer eins ist beruflicher Stress, gefolgt von familiären Problemen.

Tipps gegen Schlafstörungen gibt es viele – sie reichen von einem Glas warmer Milch oder einem Entspannungsbad vor dem Zubettgehen über eine optimale Temperatur zwischen 16 und 19 Grad Celsius im Schlafzimmer bis hin zum Verzicht auf anregende Getränke wie Kaffee, Cola oder Energydrinks vier Stunden vor dem Schlafen.

Und welche Tipps für gesunden Schlaf haben die prisma-Leser parat? Wir wollen von unseren Lesern wissen, was ihnen hilft. Alles, was für entspanntes und ausgeruhtes Aufwachen sorgt, ist willkommen. Die Antworten werden wir ausführlich vorstellen.

Übrigens: Schlafstörungen bedeuten nicht, dass Betroffene überhaupt kein Auge zutun. Unter Umständen liegen Betroffene länger als eine halbe Stunde wach. Oder sie stehen nachts häufig auf und können dann nur schwer wieder einschlafen.