Studien beweisen, was zahlreiche werdende Väter schon länger vermuten: Immerhin fast 80 Prozent der Schwangeren haben mit einem schlechten Gedächtnis zu kämpfen.

Vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft kann es zu einer sogenannten Schwangerschaftsdemenz kommen. Wobei der Begriff "Demenz" irreführend ist.

Anders als beispielsweise bei der Altersdemenz lassen sich im Gehirn der betroffenen Frauen keinerlei degenerative strukturelle Veränderungen nachweisen. Hauptverantwortlich sind die veränderten Hormone.

Die Vergesslichkeit während der Schwangerschaft setzt sich höchstens noch bis in die Stillzeit fort.