Wer sich kreativ auslebt, kann sein Wohlbefinden verbessern – und etwas für seine physische und psychische Gesundheit tun. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des europäischen Regionalbüros der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Bereits im Kindesalter haben Künste einen positiven Einfluss auf die Entwicklung. Kinder, die abends vorgelesen bekommen, schlafen länger und können sich besser konzentrieren. Theaterpädagogik kann laut WHO zur Gewaltprävention beitragen. Singen verbessere hingegen die Aufmerksamkeit und das episodische Gedächtnis.

Musik unterstütze zudem die kognitiven Fähigkeiten von Demenzkranken, Malen könne Ängste, Schmerzen und Blutdruck bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen verringern. Der Vorteil von künstlerischen Aktivitäten ist, dass sie körperliche und mentale Betätigung vereinen.


Quelle: rps