"Wer wird Millionär?"

"WWM"-Gewinner Ralf Schnoor fährt noch immer einen Opel

Vor knapp zehn Jahren holte sich Ralf Schnoor bei Günther Jauch die Million. Anlässlich der Wiederholung der Folge hat er nun erzählt, was er mit dem Geld angestellt hat.

Der "schwarze Einser" machte Ralf Schnoor zum Millionär. Am 26. November 2010 riet Schnoor richtig, dass die erste deutsche Briefmarke, die 1849 in Bayern eingeführt wurde, so hieß. Zehn Jahre nach dem großen Abend verriet er nun, wofür er den Gewinn ausgab. Nun gibt es bei RTL (Dienstag, 30.6., 20.15 Uhr) zunächst die Gewinn-Folge von damals zu sehen, anschließend porträtiert "Extra" den Sieger.

"Geld spielt keine Rolle!" – ja, Ralf Schnoor hat es gesagt. Aber nur einmal. Er hat die Kohle nicht auf den Kopf gehauen, nicht einmal ein neues schickes Auto hat er sich gegönnt: "Ich fahre einen Opel Astra." Das meiste Geld hat er direkt in sein Café in Hannover investiert, das er schon vor dem Millionensegen betrieb und in dem er immer noch selbst kellnert. "Arbeiten aufhören? War nie eine Option. Außerdem: Wenn man verheiratet ist, reicht eine Million nicht bis zum Lebensabend."

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Keine Luxusreise, keine teuren Klamotten. Wofür also wurde Ralf Schnoor zum ungezügelten Geldausgeber? Für eine Geschirrspülmaschine! "Unsere alte Maschine im Café war kaputtgegangen. Da habe ich mir noch vor der Gewinnauszahlung eine neue ausgesucht. Ich habe gesagt: 'Schicken sie mir das Ding. Geld spielt keine Rolle!'"

Der Millionär ist bodenständig und nahbar geblieben – und mit Moderator Günther Jauch befreundet. "Wir treffen uns immer wieder mal. Und wir haben auch schon manches Gläschen Wein oder Kölsch gemeinsam getrunken."


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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