ARD Wissen
08.03.2026 • 03:35 - 04:20 Uhr
Info, Gesellschaft + Soziales
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Host Meri Koivisto. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.
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Glück lässt sich trainieren. Meri Koivisto  (links) trifft Neurowissenschaftlerin Prof. Michaela Brohm-Badry.
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Meri Koivisto mit Schulkindern der Myllypuro Gesamtschule in Helsinki.
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Meri Koivisto und Prof. Julian Schmitz, Jugendpsychologe an der Uni Leipzig: Warum sind so viele Jugendliche unglücklich?
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Originaltitel
Was macht uns glücklich(er)?
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
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Warum sind die Finnen Rekordweltmeister, was das Glück betrifft? Auf den ersten Blick passt das Ergebnis des Weltglücksberichtes so gar nicht zum kalten, dunklen Norden. Die Winter sind hart. Viele Finnen haben ein Alkoholproblem. Russland ist eine direkte Bedrohung. Die Wirtschaft stagniert - ähnlich wie in Deutschland. Trotzdem fühlt sich die große Mehrheit der Finnen glücklich. Achtmal in Folge sind die Finnen Sieger des "World Happiness Reports" der Vereinten Nationen. Die Deutschen sind mit Platz 22 gerade mal im Mittelfeld; Kinder und Jugendliche sind mit Platz 47 geradezu unglücklich. In Finnland ist auch diese Altersgruppe in den "Top 10". Ein Filmteam macht sich mit der finnischen Schauspielerin Meri Koivisto auf die Spurensuche nach der Glücksformel der Finnen. Forschende der Genetik, Soziologie, Philosophie und Neurologie und die Finnen selbst kommen zu Wort. Auch in Deutschland sucht Meri nach dem Glück. Bei der Recherche stößt sie auf eine badische "Glücksstadt" und erlebt, wie gemeinsames gesellschaftliches Engagement zum Glücksgefühl beiträgt. Sie besucht eine finnische und eine deutsche Schule und lernt, dass gute Bildung Kindern und Jugendlichen helfen kann. Also, ließe sich das finnische Glück auf Deutschland übertragen? Könnten wir glücklicher sein? Das wäre eigentlich gar nicht so schwer, sagt Meri. Auch in Deutschland gibt es Menschen und Regionen, die zeigen, wie das geht.

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