In der Antike wurden die Götter oft als "Unsterbliche" bezeichnet. Aber könnten sie außerirdischen Wesen begegnet sein, die ewiges Leben erlangt haben? Und ist das der Grund, warum Wissenschaftler heute so sehr daran interessiert sind, Wege zu finden, die menschliche Lebensspanne zu verlängern? In Kulturen auf der ganzen Welt gibt es Erzählungen von Menschen, die aufgrund von Substanzen, die sie zu sich nahmen, unsterblich wurden. Es gibt unter anderem Berichte aus Ägypten, Mesopotamien und sogar aus der Bibel über Könige und Patriarchen, die Hunderte und manchmal Tausende von Jahren lebten. In der heutigen Zeit berichten viele angebliche Entführungsopfer von Außerirdischen, dass ihre Entführer womöglich schon seit Tausenden von Jahren unter uns seien. Könnte es sich bei den jenseitigen Wesen, von denen die Menschen heute berichten, um dieselben unsterblichen Wesen handeln, denen unsere Vorfahren vor Jahrhunderten begegnet sind? Und wenn diese Besucher die Menschheit genetisch manipuliert haben, wie die Theoretiker der Prä-Astronautik vermuten, ist es dann unser Schicksal, ebenfalls unsterblich zu werden?
Schlafwandeln ist bei Kindern keine Seltenheit. Zwischen 15 und 30 Prozent der Kinder schlafwandeln mindestens einmal. Ein sicherer Schlafplatz und ein fester Schlafrhythmus können helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die HPV-Impfung wird für Kinder ab neun Jahren empfohlen, um sie frühzeitig gegen Humane Papillomviren und deren Folgen zu schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät zu einer Impfung zwischen neun und 14 Jahren, um das Risiko von Krebs und Warzen zu minimieren.
Wirbelgleiten - wenn der Rücken nicht mehr mitmacht
Die Geschichte einer 56-jährigen Frau, die trotz der Diagnose Wirbelgleiten ihren Alltag meistert. Mit Schmerztherapie, Bewegung und Willenskraft kämpft sie gegen die Einschränkungen an.
Natalia Wörner: "Die Welt braucht Frauen in Führungspositionen"
Die neueste Folge von "Die Diplomatin" mit Natalia Wörner als Karla Lorenz in Rom behandelt den mysteriösen Tod einer Nonne und die Aufdeckung eines Missbrauchsskandals.
Gebärmutterhalskrebs wird oft spät erkannt, ist aber durch Früherkennung und Impfung leicht vermeidbar. HPV ist der Hauptauslöser. Frauen und Männer sollten die Empfehlungen der STIKO beachten.