Mit nur elf Jahren entkam sie einer Kindheit aus Gewalt und Armut. Heute kehrt sie genau dorthin zurück, wo der Schmerz am größten ist. Armenuhi Allaghyan ist 26 Jahre alt und arbeitet als Sozialarbeiterin in der armenischen Hauptstadt Jerewan. Sie betreut Familien in prekären Lebenslagen - eine Situation, die sie aus ihrer eigenen Kindheit nur zu gut kennt. Nach Jahren geprägt von Vernachlässigung fand Armenuhi mit elf Jahren ein neues Zuhause in einem SOS-Kinderdorf. Diese Erfahrung motivierte sie dazu, selbst Sozialarbeit zu studieren und heute Menschen in Not eine Perspektive zu bieten. Der Film begleitet sie bei Hausbesuchen in den ärmeren Vierteln, wo sie engagiert ganz praktische Hilfe organisiert - von medizinischer Versorgung bis hin zum Bau von Wasserleitungen. Die Reise führt auch zurück zu ihren Wurzeln: Ein Besuch bei ihrer ehemaligen Kinderdorfmutter zeigt die tiefe Verbundenheit zu dem Ort, der ihr Studium und ihren Weg erst ermöglichte. Vor der Kulisse des Sewansees und armenischer Traditionen wie dem Gata-Gebäck wird deutlich, wie wichtig stabile Bezugspersonen für die Entwicklung eines Kindes sind. Armenuhis Geschichte ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie aus einer schweren Vergangenheit eine hoffnungsvolle Zukunft für viele andere entstehen kann.
Multiple Sklerose: moderne Therapien sind hochwirksam
Ein 18-jähriger Schüler fragte sich, ob er trotz Multiple Sklerose ein normales Leben führen könne. Dank moderner Therapie lebt er heute schubfrei und ist kürzlich Vater geworden.
Rosalie Thomass ist die neue Ermittlerin beim Tatort Franken. Im Interview spricht sie über ihre Rolle als Emmy Rathgeber, die Zusammenarbeit mit Fabian Hinrichs und ihre weiteren Projekte wie "Wäldern" und "Lügen über meine Mutter".
Der Amts-Muff kommt durch den Fernseher: Tülin Sezgin im Interview
Tülin Sezgin, bekannt durch "Conny from the Block", bringt mit "Nine to Five – Das Amt" den typischen Amts-Muff ins Wohnzimmer. Im Interview verrät sie, wie die Serie entstand und welche Herausforderungen sie als Content Creatorin meistert.
Die Wechseljahre betreffen jede Frau und sind geprägt von Hormonumstellungen und möglichen Beschwerden wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Der Weltmenopausetag bietet Anlass, mehr Bewusstsein für diese Phase zu schaffen.
Wenn die sexuelle Begierde schwindet, kann das verschiedene Ursachen haben. Von hormonellen Veränderungen über Stress bis hin zu Lebensstilfaktoren – eine genaue Untersuchung kann helfen, die Gründe zu finden.
Für Sie gelesen: "1-Minuten-Strategie Erschöpfung" von Julia Wohlfarth
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.