Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt
25.05.2026 • 07:30 - 09:00 Uhr
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Originaltitel
Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
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Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt

1984 - das Jahr, in dem Eberhard Diepgen Regierender Bürgermeister von West-Berlin wird. Der Politiker erinnert sich an die ersten Tage im Amt. Der ehemalige Box-Champion Bubi Scholz erschießt seine Frau: Sein Anwalt und Freund Karl-Heinz Knauthe erinnert sich daran, wie das Ehe-Drama die Stadt erschüttert. In Ost-Berlin wird der neue Friedrichstadtpalast mit Star-Aufgebot eingeweiht. Doch immer mehr DDR-Bürger wollen ihren Staat verlassen: 55 Menschen besetzen die Ständige Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin, um ihre Ausreise in den Westen zu erzwingen. Die DDR boykottiert die Olympischen Spiele von Los Angeles: Die Ost-Berliner Schwimmerin Birgit Meineke erinnert sich an die größte Enttäuschung ihrer sportlichen Karriere. Kaum eine Stadt hat eine so spannende Geschichte wie Berlin. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges wird im August 1961 die Mauer errichtet. 28 Jahre teilt sie die politischen Systeme und die Menschen in Ost und West. Berlin ist immer beides: Weltstadt und Kiez, Weltpolitik und Alltag, Schauplatz kleiner und großer Geschichten. All das ist festgehalten, Tag für Tag - in unzähligen Sendungen des Senders Freies Berlin (SFB) und des DDR-Fernsehens, jeweils unterschiedlich politisch gefärbt und kommentiert. Die Reihe "Berlin -Schicksalsjahre einer Stadt" zeigt den doppelten Blick auf West- und Ost-Berlin von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, 1945 - 2020, in einer bislang nie dagewesenen Größenordnung: Eine Berlin-Chronik der Superlative über 64 Folgen, 5760 Minuten.

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