Brahmaputra - Wasser vom Himalaya

  • In den Ebenen wird der Brahmaputra breit und behäbig. Vergrößern
    In den Ebenen wird der Brahmaputra breit und behäbig.
    Fotoquelle: ZDF / Jeremy Hogarth
  • Der Vorlauf namens Yarlung Tsangpo fließt durch eine Wüstenlandschaft und transportiert dabei viel Sediment. Vergrößern
    Der Vorlauf namens Yarlung Tsangpo fließt durch eine Wüstenlandschaft und transportiert dabei viel Sediment.
    Fotoquelle: ZDF / Klaus Feichtenberger
  • Die Eis-Riesen im Himalaya speisen den Brahmaputra. Vergrößern
    Die Eis-Riesen im Himalaya speisen den Brahmaputra.
    Fotoquelle: ZDF / Klaus Feichtenberger
  • Die Film-Crew dreht in einer spektakulären Höhenlandschaft in Tibet. Vergrößern
    Die Film-Crew dreht in einer spektakulären Höhenlandschaft in Tibet.
    Fotoquelle: ZDF / Klaus Feichtenberger
Natur+Reisen, Natur und Umwelt
Fluss der Superlative
Von Rupert Sommer

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ZDF
So., 22.07.
19:30 - 20:15


Ein ZDF-Filmteam begleitet den Flusslauf von den höchsten Himalaya-Gipfeln bis hinab zum Indischen Ozean.

Es ist ein Strom der Superlative – und einer, der nicht nur durch gleich drei Länder fließt, nämlich China, Indien und Bangladesch, sondern der auch drei unterschiedliche Namen trägt. In der neuen Sonntagabend-Dokumentation "Terra X: Brahmaputra – Wasser vom Himalaya" folgen Klaus Feichtenberger, Jeremy Hogarth und Heinz Leger dem Fluss, dessen Quellen in 5.200 Meter Höhe entspringen und der später in den Küstenebenen zusammen mit Ganges, Hugli, Padma und Meghna das größte Delta der Erde bildet, wo sich die Wassermassen im Golf von Bengalen schließlich in den Indischen Ozean ergießen. Der Weg, den das ZDF-Team begleitet, führt dabei durch extreme Klimaräume, von der Kälte der Hochgebirge bis hin zu tropisch warmen Tiefländern. Außerdem lernt man auf der sonntäglichen Fernreise spektakuläre Landschaften und eine exotische Tier- und Pflanzenwelt kennen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst


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