Dalai Lama - Schicksalsjahre eines Auserwählten
03.09.2026 • 23:25 - 23:55 Uhr
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Originaltitel
Dalai Lama - Schicksalsjahre eines Auserwählten
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
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Dalai Lama - Schicksalsjahre eines Auserwählten

Der Film erzählt die Geschichte eines tibetischen Mönches, eines Lehrers, der zur Ikone wird im Ringen um Frieden, Toleranz und Freiheit. Ein Mann, dessen Lehren und Wirken Menschen rund um den Globus beeinflussen und das Leben vieler Menschen verändert. Er ist spiritueller Führer des tibetischen Buddhismus. Er ist Mönch, Gelehrter und Aktivist. Sein unermüdlicher Einsatz für Frieden und Menschlichkeit haben den Dalai Lama zu einer der berühmtesten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte werden lassen. Im Jahr und am Tag seines 90. Geburtstages erzählt die Dokumentation die faszinierende Geschichte eines kleinen tibetischen Bauernjungen, der als religiöser Botschafter des Buddhismus und Friedensaktivist Zeitgeschichte schreiben wird. Aus dem vierjährigen Jungen wird der 14. Dalai Lama - spirituelles und politisches Oberhaupt aller Tibeterinnen und Tibeter. Er lebt in einem Palst in der Hauptstadt Tibets, in Lahsa. Tag und Nacht umgeben von hunderten Gefolgsmännern, Lehrern und Mönchen. Seine monastische Erziehung ist streng. Berührung, Liebe, Zuneigung sind in der Erziehung nicht vorgesehen. Das Kind ist einsam, gleichaltrige Spielkameraden hat es nicht. Heute kennt fast jeder das Schicksal dieses Kindkönigs. Nicht zuletzt durch den Hollywoodstreifen "Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt, weiß die westliche Welt vom Leben dieses "Auserwählten" und von der faszinierenden uralten Kultur Tibets. Als Teenager muss der Dalai Lama auch die politische Verantwortung für sein Volk übernehmen und wird zu einem Oberhaupt, dass im eigenen Land nicht geduldet ist: Der Dalai Lama muss aus Tibet fliehen. Im Exil wird er zum Botschafter seines Volkes und zum Botschafter für Frieden und Menschlichkeit. Mit dieser Message reist er um die Welt. Seine Bemühungen, dem tibetischen Volk Frieden und Unabhängigkeit zu verhandeln, dauern an. Sein Weg ist gewaltlos - er wird zur Friedensikone und bekommt den Friedensnobelpreis. Doch die erhoffte Unabhängigkeit Tibets erreicht er damit nicht. Die Dokumentation blickt auf das Leben des Dalai Lama zurück: die Krönung eines Kindes, die Erhebung des Teenagers zum politischen Führer Tibets; seine dramatische Flucht, sein Leben im Exil und seine Strahlkraft. Sein Heimatland durfte er nicht wieder betreten. Bis heute wirkt und lehrt der Dalai Lama aus dem nordindischen Exil. Der Film erzählt die Geschichte eines tibetischen Mönches, eines Lehrers, der zur Ikone wird im Ringen um Frieden, Toleranz und Freiheit. Ein Mann, dessen Lehren und Wirken Menschen rund um den Globus beeinflussen und das Leben vieler Menschen verändert. Zu Wort kommen unter anderem: der Rapper Curse, der Historiker und Journalist Mirko Drotschmann, Tenzyn Zöchbauer, die die Tibet Initiative Deutschland e.V. leitet, der buddhistische Mönch Tenzin Peljor, Alexander Norman, Biograf und Autor des Dalai Lama, die buddhistische Gelehrte Kelsang Whangmo, der Religionspsychologe Sebastian Murken, der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch sowie ein langjähriger Freund - Franz Alt.

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