Das Waisenhaus für wilde Tiere
23.04.2026 • 11:55 - 12:45 Uhr
Natur + Reisen, Tiere
Lesermeinung
Wildhund Jabu bekommt einen Spielkameraden geliefert.
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Eine besondere Mutprobe für Reptilienforscher Walter ist das Bürsten der Löwin Elsa.
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Die 21 wilden Geparde sind mit den zahmen Handaufzuchten nicht zu vergleichen.
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Luchs steht auf Felsen, Blick in Kamera
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Produktionsland
D, A
Produktionsdatum
2013
Natur + Reisen, Tiere

Das Waisenhaus für wilde Tiere

Seit vier Wochen lebt ein verwaistes Eselfohlen auf Harnas. Seinen pompösen Namen - Sir Stanley Paul Frikkie III - haben die Volontäre auf "Stanley" verkürzt. Für einen Ausflug wird Stanley heute hübsch gemacht. Er ist jetzt fünf Monate alt. Die Harnas-Mitarbeiter hatten ihn allein auf einem Feld gefunden. Damals hatte der kleine Esel lange nicht getrunken und war sehr geschwächt. Nun hat er sich prächtig entwickelt. Auch der Wildhund Jabu verdankt dem "Waisenhaus für wilde Tiere" sein Leben: Er wurde als Baby vom Rudel bedroht und von Hand aufgezogen. Nun ist er acht Monate alt. In das Rudel kann er nicht zurück, deshalb soll er heute einen anderen Außenseiter kennenlernen: Wildhund Tom. Die kleinen Warzenschweine Ham und Bacon haben sich an die neue Umgebung gewöhnt. In welche Richtung es geht, bestimmen alleine sie, auch wenn die Volontäre sich bemühen, auch mal das Sagen zu haben. Beim Schlammloch, das am Weg liegt, lassen die Ferkel nicht mit sich reden. Auf so eine "Wellnessanlage" haben sie nur gewartet. Walter hat seine Forschungen abgeschlossen und will nun den Pferden näher kommen. Heute ist ein Ausritt in die Savanne geplant. Früher war Walter ein leidenschaftlicher Reiter, musste das Hobby aber zugunsten des Berufs einstellen. Wie wird er sich wohl anstellen?

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