Schon in seiner frühesten Jugend merkt John Dolittle, dass er mit den Tieren sprechen kann. Seinem Vater Archer ist die Gabe seines Sohnes unheimlich, und so verdrängt der kleine Knirps gezwungenermaßen seine außergewöhnliche Fähigkeit. Jahrzehnte später holt Dolittle, der mittlerweile in San Francisco eine gut gehende Praxis als Humanmediziner führt, sein Schicksal wieder ein, als er einen streunenden Hund anfährt und dieser sich bei ihm bitter über den Unfall beklagt. Zunächst wehrt sich der schwer unter Stress stehende Doc energisch gegen das Wiedererwachen seiner Gabe. Doch sein gutes Herz setzt sich schließlich durch, und er erkennt für sich an, dass er mit Tieren sprechen kann. Während seine menschliche Umwelt ihn in der Folgezeit mehr und mehr für verrückt erklärt und man ihn sogar für kurze Zeit in einer Klapsmühle einquartiert, spricht sich Dolittles Können in Tierkreisen schnell herum. Und so kuriert er in Folge Eulen, Ratten, Schafe, Hamster, Tauben und zur Krönung einen kranken Tiger.
Luftnot bei Frauen: oft verkannt und falsch eingeschätzt
Eine 54-jährige Patientin litt unter Luftnot und erhielt nach gründlicher Untersuchung die Diagnose Asthma bronchiale. Ein kortisonhaltiges Spray soll nun Linderung verschaffen.
Martin Reinl: „Die Sesamstraße ist für jede Generation etwas anderes“
Martin Reinl, bekannt als Stimme von Elmo und Grobi, gibt Einblicke in seine Arbeit als Puppenspieler und sein neues Buch über die Geschichte der Sesamstraße. Zusammen mit Julian Schlichting beleuchtet er die facettenreiche Welt der Puppen und die Herausforderungen der Produktion.
Eine gründliche Zahnpflege ist nicht nur für die Mundgesundheit wichtig, sondern kann auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern. Studien zeigen, dass Parodontitis und Wurzelentzündungen das Herz gefährden können.
Stefan Gorski spricht über seine Rolle in "Serial Cleaner"
Stefan Gorski verkörpert Vincent Karanz in "Serial Cleaner", einem Unternehmersohn, der im Zwiespalt zwischen familiären Erwartungen und eigenen moralischen Überzeugungen steht.
Eine 58-jährige Patientin leidet unter Drang-Inkontinenz. Trotz normaler Blasenfunktion verhindert die überaktive Blase lange Autofahrten. Nach hormonellen und medikamentösen Therapien erlebt sie eine deutliche Verbesserung.