Die Reportage begleitet einen Vater der nach fünf Jahren endlich auf ein Lebenszeichen vom entführten Sohn hofft - der junge war im Alter von 11 Jahren von der Mutter entführt worden. Beide hatten nach der Trennung das Sorgerecht. Der Vater weiß nicht wo und wie der Sohn lebt, ob es ihm gut geht, er ahnt nur vage dass er irgendwo im Ausland sein muss. Seit der Entführung durch die Mutter hat er sich strikt an Recht und Gesetz gehalten, während er unzählige Nächte damit verbrachte, das Internet weltweit nach jedem möglichen Hinweis auf seinen Sohn zu durchforsten. Gleichzeitig fühlt er sich von den Behörden im Stich gelassen: Gerichte schieben den Fall zwischen Zuständigkeiten hin und her, Entscheidungen lassen lange auf sich warten, wertvolle Zeit vergeht. Während der spektakuläre Prozess um die Unternehmerfamilie Block vor einem Hamburger Gericht bundesweit Schlagzeilen macht, ist dieser Fall nur einer von rund 400 Verfahren pro Jahr nach dem Haager Kindesentführungsübereinkommen - und steht für viele dramatische Sorgerechtskonflikte, die im Verborgenen bleiben.
Barrierefreies Reisen ist für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen möglich. Ob Unterkunft, Sehenswürdigkeiten oder Mobilitätsservice – "Reisen für alle" bietet die passende Lösung.
Zwangsstörungen belasten Betroffene und sind oft schwer nachvollziehbar. Ein neuer Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Marotten und krankhaften Zwängen und gibt wertvolle Tipps zur Überwindung.
Midge Ure: "Es ist entweder mutig oder komplett verrückt"
Midge Ure, ehemaliger Frontmann von Ultravox, kehrt mit einem neuen Doppel-Album zurück. Im Interview spricht er über seine musikalische Entwicklung, den Einfluss von Kraftwerk und seine Entscheidung für ein Doppel-Album.
Selbsttests in Drogeriemärkten versprechen schnelle Diagnosen durch Künstliche Intelligenz. Doch wie zuverlässig sind diese Tests wirklich? Dr. Heinz-Wilhelm Esser, bekannt als "Doc Esser", erklärt die Risiken und betont die Bedeutung ärztlicher Erfahrung.
Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie im "Tatort": "Es ist schwer, eine gute Rolle loszulassen"
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.