Es war einmal in Amerika
01.12.2018 • 23:45 - 03:25 Uhr
Spielfilm, Kriminalfilm
Lesermeinung
Der Jung-Gangster Noodles (Scott Tiler) wird verhaftet, weil er einen Polizisten ermordet hat.
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Noodles (oben rechts, Scott Tiler) und seine Freunde (v.l.n.r.) Max (Rusty Jacobs), Dominic (Noah Moazezi) und Patsy (Brian Bloom) machen bereits im Kindesalter die Straßen von New York unsicher.
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Die Tänzerin Deborah (Elisabeth McGovern) ist mit dem Gangster Noodles zum Essen verabredet.
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Die junge Deborah (Jennifer Connelly) ist die Angebetete des jungen Gangsters Noodles.
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Der Gangster David "Noodles" Aaronson (Robert De Niro) macht mit seinen Freunden viele Jahre lang die Straßen von New York unsicher.
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Originaltitel
Once Upon A Time In America
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
1984
Spielfilm, Kriminalfilm

Es war einmal in Amerika

"Es war einmal in Amerika" erzählt die Geschichte des New Yorker Gangsters David "Noodles" Aaronson und seiner Freunde. Der epische Gangsterfilm umspannt dabei mehrere Jahrzehnte.

Schon als Kinder sind "Noodles" und seine Freunde brutale Kriminelle, die allerdings großen Wert auf gegenseitige Loyalität legen. Als einer zum Verräter wird, macht er sich jahrelang Vorwürfe. Doch dann stellt der Verräter fest, dass er selbst verraten wurde. Der italienische Regisseur Sergio Leone wurde durch seine Italo-Western berühmt, allen voran "Spiel mir das Lied vom Tod". Über zehn Jahre arbeitete Leone an dem fast vierstündigen Gangster-Epos "Es war einmal in Amerika", das zugleich seine letzte Regiearbeit sein sollte.

Neben der komplexen Erzählstruktur über drei verschiedene Zeitebenen bestechen vor allem die Darstellerleistungen, allen voran die des jungen Robert De Niro als "Noodles". Jennifer Connelly gibt ihr Filmdebüt als Deborah im Kindesalter, die von "Noodles" zeitlebens verehrt wird.

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