Frankreichs Feuerberge - Die schlafende Gefahr
21.04.2026 • 13:30 - 14:15 Uhr
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Lesermeinung
Die Chaîne des Puys in der Auvergne besteht aus mehr als 80 Vulkanen. Der letzte Ausbruch liegt circa 6.000 Jahre zurück.
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Eine der Vulkanformen, die in der Chaîne des Puys vorkommt, ist der Lavadom. Sie bergen ein hohes Gefahrenpotential.
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erheben verschiedene Daten, um die vulkanische Aktivität zu überwachen.
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Originaltitel
In the Danger Zone
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2022
Natur + Reisen, Natur + Umwelt

Frankreichs Feuerberge - Die schlafende Gefahr

Im französischen Zentralmassiv, in der Auvergne, liegt friedlich eines der größten Vulkangebiete Mitteleuropas. Doch die Feuerriesen schlafen nur und könnten jederzeit wieder erwachen. Der jüngste unter den Vulkanen ist vor einigen Tausend Jahren ausgebrochen, damit gilt er in der Vulkanologie als aktiv. Die große Vielfalt an vulkanischen Phänomenen lockt nicht nur Wissenschaftler in die Auvergne, sondern auch zahlreiche Naturfreunde. Auch wenn es keinen Anlass zur Sorge gibt, haben die Vulkanologen die Vulkane in der Auvergne im Blick. Sie erstellen Modelle, um die Folgen eines möglichen Ausbruchs zu berechnen. In der Vulkankette Chaîne des Puys finden sich drei verschiedene Typen von Vulkanen: Schlacken- und Aschekegel, Lavadome und Kraterseen oder Maare. Sie alle stellen unterschiedliche Gefahren dar. Seit 2018 gehört die Chaîne des Puys als "Zeugnis der Kontinentaldrift und der Zusammenhänge zwischen verschiedenen geologischen Prozessen" zum Welterbe der UNESCO.

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