Beginnend mit Carl Benz ist Deutschland mehr und mehr ein Land des Automobilbaus, des Autofahrens und der Autofahrer geworden. Mit dem aufkommenden Wirtschaftswunder explodiert nach dem Krieg das Interesse am individuellen Mobilsein geradezu, vor allem natürlich in Deutschlands Westen. Früh übt man sich hier im Bau von Seifenkistenboliden, gelangt über die elektrische Spielzeugrennbahn bald zu ersten Fahrtrainings im Go-Kart, bis man sich über das Durchlaufen der Fahrschule dem Traum vom Selberfahren immer mehr nähert. Und dann geht's los, oft mit voller Pulle über die Piste. Bei entsprechend opulentem finanziellem Hinterland aber auch gern gemächlich im Oldtimer oder über Straße und Wasser schaukelnd mit dem Amphicar, hergestellt bei der Deutschen Waggon- und Maschinenfabrik in Berlin-Reinickendorf. Aber auch im Osten ist der volkseigene Automobilbau in Maßen nicht unerfolgreich. Trabant und Wartburg können in den frühen sechziger Jahren auf westlichen Automobilmessen gelegentlich durchaus reüssieren. In Brüssel steigen sogar drei erwachsene Menschen dem Trabbi aufs Dach, um die Haltbarkeit der Kunststoffkarosse auszutesten. Amüsantes aus einer Zeit, als Kraftstoffe noch relativ bedenkenlos verbrannt werden konnten.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.