Helen Dorn - Todesmut
08.09.2026 • 20:15 - 21:45 Uhr
Serie, Krimireihe
Lesermeinung
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Originaltitel
Helen Dorn
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2024
Altersfreigabe
12+
Serie, Krimireihe

Helen Dorn - Todesmut

Während einer Videokonferenz beobachten Lydia Orlova und ihre Mutter Svetlana über ihren Computerbildschirm in Hamburg einen Mord, der in einem Appartement in Athen stattfindet. Sie hoffen, unentdeckt zu bleiben, aber die Täter haben bemerkt, dass sie beobachtet wurden. Die Frauen ahnen das Ausmaß ihrer Zeugenschaft, entkoppeln den Laptop in Panik, packen ihre Sachen und verlassen überstürzt ihre Wohnung. Einige Tage später taucht im LKA ein Ermittler aus Griechenland auf, Vasilis Georgiou, der die Hamburger Kollegen offiziell um Amtshilfe bittet. Er ist auf der Suche nach möglichen Zeugen für einen rätselhaften Mord, der kürzlich in Athen verübt wurde. Man hat die IP-Adresse des Rechners orten können - dieser bewegt sich wohl im Großraum Hamburg. Helen traut dem Kollegen nicht über den Weg und recherchiert auf eigene Faust, was hinter dieser Amtshilfe steckt. Weyer und Helen finden heraus, dass es sich bei dem Opfer um einen investigativen Journalisten handelt, der auf der Spur eines korrupten Netzwerks aus Verbrechen und Politik war. Er hatte geheime Informationen über die Drahtzieher russischer Medienmanipulation in Europa gesammelt. Also ein viel größerer Fall als zuerst angenommen. Helen und Weyer schaffen es - mit nicht ganz legalen Mitteln -, die Zeuginnen zu orten. Sie finden sie auf einer kleinen Bootswerft an der Bille, als die Werft von vermummten Gestalten angegriffen wird. Helen kann nicht verhindern, dass die Frauen flüchten. Doch Lydia und Svetlana Orlova lassen einen Laptop zurück, den Helen an sich nimmt und auf dem sie wichtige Daten vermutet. Und nicht genug: Bei einem der toten Angreifer handelt es sich um ein ehemaliges Mitglied einer griechischen Spezialeinheit - er trägt dasselbe Tattoo am Unterarm wie Vasilis Georgiou. Stecken hier alle unter einer Decke?

Das beste aus dem magazin

Henry Rauhbein mit einer Faust.
HALLO!

Henry Rauhbein: "Vom Rebellen zum Helden"

Henry Rauhbein, Sänger der Folk-Rock-Band Rauhbein, spricht über sein neues Album „Rebellen und Helden“, sein Leben auf dem Land in Nordhessen, seine Leidenschaft für Eishockey und die Erfahrungen, die ihn als Künstler geprägt haben.
Dr. Martin Rinio ist Ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen. Ein Behandlungsschwerpunkt des Facharztes für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie sind Hüftgelenk und Endoprothesen.
Gesundheit

Hüftschmerzen: Nicht warten, bis der Schaden irreparabel ist

Hüftarthrose entwickelt sich oft schleichend. Erste Anzeichen wie morgendliche Schmerzen sollten ernst genommen werden, um eine spätere OP zu vermeiden. Moderne Behandlungsmethoden und eine gesunde Lebensweise können helfen, die Gelenkgesundheit zu erhalten.
Die Insel Kreta im Sonnenuntergang.
Reise

Unsere Lieblingsorte: Vom Gardasee bis Norddeich

Die prisma-Redaktion stellt ihre liebsten Urlaubsorte vor und gibt ein paar Ausflugstipps.
Prof. Dr. med. Burkhard Sievers ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Zusatzbezeichnungen: Hypertensiologie, Notfallmedizin, kardiovaskuläre Magnetresonanztomografie, kardiovaskuläre Computertomografie, interventionelle Kardiologie, interventionelle Angiologie, Herzinsuffizienz, Lipidologie, Gendermedizin und in seinen Praxen Cardiomed24 tätig sowie Buchautor (ZS-Verlag: „So heilt man heute. Die häufigsten Volkskrankheiten geschlechtsspezifisch besser behandeln“).
Gesundheit

Pflege: Früh genug selbst aktiv vorsorgen

Pflegebedarf trifft oft unerwartet zu. Wer sich frühzeitig mit bürokratischen Hürden und einem Unterstützernetzwerk auseinandersetzt, ist besser vorbereitet.
Gettymages/Olga Yastremska
Gesundheit

Regelmäßig zum Hörtest

Hörverlust entwickelt sich oft unbemerkt über Jahre. Regelmäßige Hörtests können helfen, rechtzeitig gegenzusteuern und Risiken wie soziale Isolation und Demenz zu minimieren.
Sandra Ludewig
HALLO!

„Das beste Album, das wir je gemacht haben“

Nicholas Müller, Sänger von Jupiter Jones, ist begeistert von ihrem neuen Album. "Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes" verbindet Trauer und Freude. Es ist das politischste Werk der Bandgeschichte und bietet mehr als nur den bekannten Hit "Still".