Helen, Fred und Ted - Drei ist einer zu viel
31.03.2026 • 00:10 - 01:40 Uhr
Fernsehfilm, Tragikomödie
Lesermeinung
Das Praxisteam: Helen (Andrea Sawatzki), Fred (Friedrich von Thun, links), Ted (Christian Berkel) und Traudel (Gisela Schneeberger, rechts).
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Von links: Theodor Fröhlich Ted (Christian Berkel), Helen Cordes (Andrea Sawatzki) und Dr. Frederick Czerny Fred (Friedrich von Thun).
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Jule (Laura Sonntag, links) findet, dass ihre Mutter (Andrea Sawatzki) zu wenig Zeit für sie hat.
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Fred (Friedrich von Thun, links) und Ted (Christian Berkel).
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Originaltitel
Helen, Fred und Ted: Drei ist einer zu viel
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2006
Fernsehfilm, Tragikomödie

Helen, Fred und Ted - Drei ist einer zu viel

Die psychotherapeutische Praxis von Prof. Czerny steht vor einem Neuanfang. Eigentlich wollte der Professor in Rente gehen, nun steigt er wieder ein. Sein Nachfolger hatte um Unterstützung gebeten. Und als Dr. Helen Cordes überlegt hatte, in die Praxis einzusteigen, hielt auch Fred nichts mehr zu Hause. - Teil 2 "Drei ist einer zu viel" erzählt, wie die Therapeuten mit sich und mit Freds langjähriger Sprechstundenhilfe Traudel in der neuen Situation zurechtkommen. Die Patientengeschichten handeln von der magersüchtigen Lilli, deren Mutter nur ans Essen denkt, und von der liebessüchtigen Dauerpatientin Biggi. Außerdem wird von Peter Kowalski erzählt, einem Manager, auf dem großer Druck lastet. Seine Frau hat ihn vor Kurzem verlassen, in der Firma hat man ihm die Aufgabe zugewiesen, seinen engsten Mitarbeitern zu kündigen, darunter auch seinem besten Freund Uwe Karasin. Mit anfallartig auftretenden Herz- und Kreislaufproblemen, Symptomen eines klassischen Burnouts, wendet er sich an seinen Hausarzt, der ihm dringend zu einer Therapie rät. In Freds Praxis trifft Kowalski auf Ted, mit dem er direkt auf Konfrontation geht. Er hält seine Methoden für reine Zeitverschwendung, beleidigt ihn und stürmt erzürnt zu den nächsten Geschäftsterminen. Es muss Schlimmeres passieren, bis Kowalski einsieht, dass er in seinem Leben definitiv etwas ändern muss - und dass Ted Recht hatte: Sein Problem ist, "Zeit zu haben", sich Zeit zu geben für sich selbst.

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