Hin über d'Alm
21.05.2026 • 14:00 - 15:00 Uhr
Info, Gesellschaft + Soziales
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Originaltitel
Heimatleuchten
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2020
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Hin über d'Alm

Die herrliche Kulisse, die das Heutal bietet, mag vielleicht darüber hinwegtäuschen, wie beschwerlich das Almleben auch heute noch sein kann. Einer, der die Mühen des einfachen Lebens nicht scheut, ist Simon Haitzmann. Mit Kind und Kegel zieht der Musiker für einen Sommer auf die Alm, und verzichtet ganz bewusst auf so manche Annehmlichkeit der Zivilisation. Musik kennt keine Grenzen - ein Sprichwort, das besonders auf das Heutal und die Gföller Musi zutrifft! Durch die Verbundenheit zu Bayern hat sich in der Region eine eigene Musiktradition entwickelt, Musikantenfreundschaften und so manche Ehe sind daraus entstanden. Nicht nur die Musik verbindet, auch im Wald wird tatkräftig zusammengearbeitet - und das seit fast 200 Jahren. Seit der Salinenkonvention von 1829 werden die Waldflächen im Heutal von den Bayerischen Saalforsten bewirtschaftet. Die Saalforste dienten ursprünglich der Versorgung der Saline von Bad Reichenhall mit Brennholz. "Ohne Holz kein Salz und ohne Salz kein Leben", so lässt sich die Verbindung zwischen Holznutzung und Salzgewinnung zusammenfassen. Einer der Forstmitarbeitet ist Robert Wimmer, "Eggerbauer" aus Unken, der in seiner Freizeit auch seinem Vater auf der Hofeigenen Alm zur Hand geht. In den Hochalmen liegt auch die "Brandnerkaser der Familie Herbst". Etwas mysteriös ist die Geschichte rund um die Amerikanerin Virginia Hill, dich sich einst im Unkener Heutal, auf der Sigrist - Hütte, vor der Mafia versteckte. Sie war eine Drogenschmugglerin, Geliebte von den höchsten Mitgliedern der ‚ehrenwerten Gesellschaft' und nach eigenen Angaben die ‚größte Gangsterbraut aller Zeiten. Und einer, der seine Heimat immer wieder aufsucht, um Kraft zu tanken, ist Slalom-Ass Reinfried Herbst.

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