"Man will nicht die Maschinen sehen. Viele wollen einfach sehen, dass es das noch gibt, diesen typischen Bauern, der mit der Sense in der Hand in der Früh auf die Wiese rausgeht und für seine Tiere mäht. Es entspricht halt leider nicht mehr der Realität", sagt die junge Bäuerin Renate Markut. Die Realität am hypermodernen Hof des Lavanttaler Kartoffelerzeugers Markut hat mit Landromantik und Hüttengaudi wenig gemein. Ebenso wenig entsprechen die gängigen Bauernbilder dem Weinbauern Hans Gritsch, der für seinen Weg mehr als einmal zum Spinner erklärt wurde. Einzig am Bergbauernhof von Michael Münzer scheint das bäuerliche Idyll noch weiterzuleben. Aber auch das hat seinen Preis. Abseits der allgegenwärtigen Klischees zwischen einfältigen Lederhosenromantik, folkloristischer Verklärung und verfemten Steuerprofiteuren ist der Bauer im realen Österreich ein fast unbekanntes Wesen. Selbst in einem einzigen Tal offenbaren drei scheinbar ganz ähnliche bäuerliche Existenzen drei völlig unterschiedliche Wirklichkeiten. Sie arbeiten und planen, hoffen und sorgen, leben und lieben anders, so wie ihre Antwort auf die großen, universellen Fragen des Lebens eine stets persönliche ist. "Vom Wachsen und Bleiben" ist das Portrait dreier bäuerlicher Lebensentwürfe aus ihrer Innensicht, die sich ebenso nahe stehen wie sie unterschiedlich sind. Nahe sind sie sich etwa durch das Lavanttal, ihre gemeinsame Heimat, die ein wenig das landwirtschaftliche Abbild Österreichs im Kleinen ist. Oder im Willen, das Erbe des Bauer-Seins allen Schwierigkeiten und Stempeln zum Trotz weiterzuführen. Gemeinsam ist den Protagonisten auch, dass ihnen diese Herausforderung gelingt. Und zwar auf ganz und gar individuelle Weise.
Schlafwandeln ist bei Kindern keine Seltenheit. Zwischen 15 und 30 Prozent der Kinder schlafwandeln mindestens einmal. Ein sicherer Schlafplatz und ein fester Schlafrhythmus können helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die HPV-Impfung wird für Kinder ab neun Jahren empfohlen, um sie frühzeitig gegen Humane Papillomviren und deren Folgen zu schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät zu einer Impfung zwischen neun und 14 Jahren, um das Risiko von Krebs und Warzen zu minimieren.
Wirbelgleiten - wenn der Rücken nicht mehr mitmacht
Die Geschichte einer 56-jährigen Frau, die trotz der Diagnose Wirbelgleiten ihren Alltag meistert. Mit Schmerztherapie, Bewegung und Willenskraft kämpft sie gegen die Einschränkungen an.
Natalia Wörner: "Die Welt braucht Frauen in Führungspositionen"
Die neueste Folge von "Die Diplomatin" mit Natalia Wörner als Karla Lorenz in Rom behandelt den mysteriösen Tod einer Nonne und die Aufdeckung eines Missbrauchsskandals.
Gebärmutterhalskrebs wird oft spät erkannt, ist aber durch Früherkennung und Impfung leicht vermeidbar. HPV ist der Hauptauslöser. Frauen und Männer sollten die Empfehlungen der STIKO beachten.