(1): Wie bei Nonna in Sizilien: Sarde a beccafico Sizilien ohne Fisch und Meeresfrüchte ist einfach undenkbar. Heute dreht sich alles um die Sardine. Der Journalist Antoine Leclaire probiert mit Rosinen, Käse und Pinienkernen gefüllte Sardinen von Nonna Rosanna, die auf 55 Jahre Kocherfahrung zurückblickt. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, woher der Name des Gerichts stammt; er hat nämlich nichts mit dem Meer, sondern mit dem Himmel zu tun. Zum Schluss geht er auf den Nonna-Trend ein, der seit kurzem in den sozialen Netzwerken boomt. (2): Ein Biss'chen Heimat: Pietro, ein Sizilianer in Tschechien Wer hätte jemals gedacht, dass einem Italiener tschechische Pizzen manchmal besser schmecken als daheim! Zumindest geht es dem in Prag lebenden Pietro so. Und das deftige Bratengericht Svíčková mundet ihm sogar so gut, dass er es für 20 Kilogramm Extra-Hüftgold verantwortlich macht. Pietro bereitet Auberginen alla parmigiana nach dem Rezept seiner Großmutter zu und kombiniert dafür als Hommage an seine Wahlheimat tschechischen Gran-Moravia-Hartkäse mit Basilikum wie in Sizilien. (3): Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Rezept für Sarde a beccafico, das sich leicht nachkochen lässt. Also: Ab in die Küche! --------------------------- Rezept für Sarde a beccafico Zutaten für 4 Personen: 100 g altbackenes Brot 20 g Pfeffer-Pecorino 25 grüne Oliven (entkernt) 25 g Rosinen 25 g Pinienkerne 3 Eier 12 gesäuberte und geöffnete Sardinen 100 g Hartweizenmehl Zubereitung: - Das altbackene Brot eine Stunde in Wasser einweichen und anschließend gründlich auspressen. - Den Pecorino ohne Rand reiben, mit dem eingeweichten Brot vermischen und halbierte Oliven, Rosinen, Pinienkerne sowie ein Ei dazugeben und glattkneten. - Zwei Eier verquirlen und die Sardinen darin wenden. - Jeweils eine geöffnete Sardine mit der Brotmischung füllen und mit einer zweiten geöffneten Sardine belegen. - Die gefüllten Sardinen jeweils noch einmal in die Eier tunken, im Hartweizenmehl wenden und 10 Minuten in heißem Öl frittieren. Anschließend auf Küchenpapier legen.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
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Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.