Lost Beasts - Riesen der Urzeit
26.04.2026 • 12:00 - 12:45 Uhr
Info, Wissenschaft
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Am Ende der Kreidezeit, vor etwa 66 Millionen Jahren, wandern die größten Landtiere in der Geschichte der Erde über den Planeten – die gigantischen Titanosaurier.
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Urzeitliche Trittspuren belegen, dass Titanosaurier zumindest zeitweise in Gruppen zusammenlebten.
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Titanosaurier waren die größten Landlebewesen, die es je gab.
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Titanosaurier wurden so groß wie heutige Passagierflugzeuge.
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Originaltitel
Lost Beasts Unearthed
Produktionsland
GB
Produktionsdatum
2024
Info, Wissenschaft

Lost Beasts - Riesen der Urzeit

Am Ende der Kreidezeit, vor etwa 66 Millionen Jahren, wandern die größten Landtiere in der Geschichte der Erde über den Planeten - die gigantischen Titanosaurier. Fossile Knochenfunde sind selten. Mithilfe moderner Technik finden Paläontologen immer mehr über diese Sauriergruppe heraus. Neben kleinen Arten gehören ihr auch Vertreter wie der Patagotitan an. Er konnte länger und schwerer werden als ein Passagierflugzeug. Der Patagotitan war - wie alle Titanosaurier - ein Pflanzenfresser. Er gehörte zur Gruppe der Sauropoden. In der Kurzfassung einer Paläontologin: "Die großen, vierbeinigen Saurier mit den langen Hälsen." Doch warum waren die Titanosaurier so groß? Und wie konnten sie trotz ihres gewaltigen Körpers nicht nur überleben, sondern waren evolutionär sogar so erfolgreich, dass sie alle Kontinente eroberten? Forschungsergebnisse aus aller Welt zeigen, dass sie ideale Nahrungsverwerter waren. Dank ihrer langen Hälse konnten sie alles um sich herum abgrasen, ohne einen einzigen Schritt zu tun. Und auch ihr Skelett, ihre Organe und ihr Stoffwechsel waren perfekt an ihre Proportionen angepasst. All das ermöglichte die heute unvorstellbaren Größendimensionen. Vor Millionen Jahren bevölkerten Dinosaurier die Erde. Die Urzeitgiganten, die mit ihrer Größe und ihren tödlichen Waffen sowohl Land als auch Ozeane beherrschten, geben Forschern bis heute Rätsel auf.

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