Roboter erledigen viele Aufgaben bereits schneller und effizienter als Menschen. Durch die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz dürften sie bald auch viele weitere Aufgaben besser meistern als wir. Das WELTjournal beschäftigt sich mit den tiefgreifenden Veränderungen, die der Aufstieg der Roboter in der Arbeitswelt mit sich bringt und wirft einen Blick auf innovative Städte wie San Francisco, wo fahrerlose Autos bereits Teil des Alltags sind. Während Tech-Pioniere wie Elon Musk die Chancen der Automatisierung sehen, wächst die Angst, Millionen Menschen könnten am Arbeitsmarkt durch Roboter und KI ersetzt werden. Die Dokumentation fragt nach der ethischen Verantwortung der Tech-Giganten: Wer profitiert am meisten, wenn Maschinen die Mehrheit der Arbeit erledigen? Können Tech-Innovationen tatsächlich das Potenzial der Gesellschaft als Ganzes erhöhen?
Barrierefreies Reisen ist für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen möglich. Ob Unterkunft, Sehenswürdigkeiten oder Mobilitätsservice – "Reisen für alle" bietet die passende Lösung.
Zwangsstörungen belasten Betroffene und sind oft schwer nachvollziehbar. Ein neuer Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Marotten und krankhaften Zwängen und gibt wertvolle Tipps zur Überwindung.
Midge Ure: "Es ist entweder mutig oder komplett verrückt"
Midge Ure, ehemaliger Frontmann von Ultravox, kehrt mit einem neuen Doppel-Album zurück. Im Interview spricht er über seine musikalische Entwicklung, den Einfluss von Kraftwerk und seine Entscheidung für ein Doppel-Album.
Selbsttests in Drogeriemärkten versprechen schnelle Diagnosen durch Künstliche Intelligenz. Doch wie zuverlässig sind diese Tests wirklich? Dr. Heinz-Wilhelm Esser, bekannt als "Doc Esser", erklärt die Risiken und betont die Bedeutung ärztlicher Erfahrung.
Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie im "Tatort": "Es ist schwer, eine gute Rolle loszulassen"
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.