Weit entfernt vom Hollywood-Glamour und den Stereotypen des Vamps und der Femme fatale, verfolgte Mia Farrow ihre eigene Karriere. Ihre Filmrollen waren die einer schwachen oder psychisch labilen, später einer eher traurigen, depressiven, hintergangenen Frau. Seit ihrem Durchbruch 1968 in "Rosemaries Baby" war sie der Inbegriff weiblicher Unschuld an der Schwelle zum Wahnsinn. Unter der Regie von Woody Allen profilierte sie sich im Autorenkino, das ihr vom Leben gezeichnete Frauenfiguren auf den Leib schrieb: Sie wurde zur Verkörperung einer verunsicherten, melancholischen Weiblichkeit. Dieses Image haftet ihr auch heute noch an, nicht zuletzt aufgrund ihres mit Dramen gespickten Privatlebens. "Mia Farrow - Zwischen Fiktion und Realität" wirft einen doppelten Blick auf das Leben der Schauspielerin: Der Off-Kommentar, veranschaulicht durch seltene Archivaufnahmen und aussagekräftige Auszüge aus ihrer Filmografie, erzählt ihre Geschichte, die erstaunliche Parallelen zwischen ihrem Privatleben und ihren Filmrollen aufweist. Dazwischen werden immer wieder Lesungen aus der eigenen Perspektive aus ihrer Autobiografie eingeblendet. Diese Passagen lassen Raum für Subjektivität und geben Einblicke in Farrows Innenwelt. Die Dokumentation bedient sich auch einer weiteren originellen Erzählform, die der rückwärtigen Chronologie: Den Auftakt bildet der letzte Abschnitt von Farrows Leben, ihr humanitäres Engagement. Wie ein Familienalbum, das man von hinten beginnend durchblättert, öffnet sich immer wieder ein weiteres Kapitel ihrer Geschichte.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
Frangiskos Kakoulakis über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas"
Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
Der Trend zu kühleren Reisezielen wächst: Cornwall lockt mit grünen Hügeln, Küstenwanderwegen und malerischen Dörfern. Entdecke das Urlaubsparadies der "Rosamunde Pilcher"-Filme!
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
Für Sie gelesen: "1-Minuten-Strategie Erschöpfung" von Julia Wohlfarth
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.
Ben Metzner von "D'Artagnan über das neue Coveralbum: "Wir reiten auf der Kante"
Zum zehnjährigen Bestehen bringen dArtagnan kein gewöhnliches Album heraus: Die Mittelalterrock-Band um Sänger Ben Metzner hat sich an Coverversionen bekannter Songs gewagt - von Ozzy Osbournes "Crazy Train" bis zu Avicii. Ein Gespräch über die Kunst des Coverns, die Kraft der Musik als gesellschaftliches Bindemittel und die Pläne für die Jubiläumstour.