Morden im Norden
24.07.2026 • 03:30 - 04:15 Uhr
Serie, Krimiserie
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2013
Altersfreigabe
12+
Serie, Krimiserie

Morden im Norden

Ein Toter an der Steilklippe. Die Kommissare Finn Kiesewetter und Sandra Schwartenbeck werden gerufen und stellen die Identität des Toten fest. Es handelt sich um den Apotheker Rosenthal, der unweit der Stelle, an der er gefunden wurde, in einem kleinen Haus seinen Ruhestand verbrachte. Eine Augenzeugin sagt aus, er sei voller Panik aus dem Haus zur Klippe gerannt, wirkte verfolgt und sei dort wahrscheinlich abgestürzt. Die Ermittlungen im familiären Umfeld ergeben, dass seine Kinder Sina und Stefan Rosenthal ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater hatten. Sie sind ohne ihre Mutter aufgewachsen, die sie schon in ihrer frühen Kindheit verlassen und sich nie mehr gemeldet hat. Auch die Befragung der ehemaligen Angestellten Rosenthals, Renate Rick, die die Apotheke übernommen hat, bringt sie nicht viel weiter. Zwar hatte Rosenthal kurz vor seinem Tod eine Auseinandersetzung mit Rick, mit der er schon seit vielen Jahren ein heimliches Verhältnis hatte. Und auch mit dem Sohn gab es wegen eines Bauprojektes einen handfesten Streit. Aber beides reicht als Mordmotiv nicht aus. Wer also könnte einen Grund gehabt haben, das Opfer von der Klippe zu stoßen? Finn hat sich auf Anhieb in das kleine Haus des Toten verliebt und Sandra, die selbst gerade baut, ermutigt ihn, es zu mieten. Da er Skrupel hat, schneidet sie kurzerhand das Thema bei den erbenden Kindern an und hat Erfolg. In Finns große Vorfreude, endlich wieder ein eigenes Dach über dem Kopf zu haben, mischt sich allerdings die bange Frage, wie er das seinen Tanten beibringen soll. Seit sich Kriminaldirektor Englen und seine Frau eine "Auszeit" von ihrer Ehe genommen haben, verbringt er viel Zeit im Kommissariat und bringt viele neue Ideen ein. Die aktuellste ist ein "Jour Fixe" aller Mitarbeiter einmal wöchentlich außerhalb der Dienstzeit, um die Ermittlungsergebnisse aller zusammenzutragen und zu diskutieren. Klar, dass sein Team nicht gerade in Begeisterungsstürme ausbricht.

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