Steffi Irmen, Musicaldarstellerin Sie ist stimmgewaltig, mitreißend und präsent: die Musicaldarstellerin Steffi Irmen. Ihre Leidenschaft für die Bühne bringt sie dazu, ab 2010 ein Studium an der Stage School of Music Dance and Drama Hamburg zu beginnen. 2013 schließt die gebürtige Triererin das Studium erfolgreich ab und ist fortan in zahlreichen Produktionen in Hamburg zu sehen. Ihren großen Durchbruch hat sie als Amme im Berliner Erfolgsmusical "Romeo und Julia - Liebe ist alles". So gut kommt sie damit bei den Musical-Fans an, dass ihr mit "Die Amme" ein eigenes Stück angeboten wird. Und auch diese One-Woman-Show hat durchschlagenden Erfolg. Ab März 2026 tritt sie im neuen Musical von Peter Plate und Ulf Leo Sommer "Wir sind am Leben" im Berliner Theater des Westens auf. In der "NDR Talk Show" stellt sie begleitet von einem Pianisten einen Song aus dem Musical vor und erzählt, warum sie es liebt, auf der Bühne zu stehen. Karin Thaler, Schauspielerin Sie ist eine Schauspielerin mit Herz und Bodenhaftung: Karin Thaler. Seit ihrem Debüt 1986 in "Gundas Vater" spielt sie sich durch die beliebtesten Fernsehserien. "Die Schwarzwaldklinik", "Der Landarzt" und natürlich "Die Rosenheim-Cops", wo sie als Marie Hofer Kultstatus erreicht. In "Hubert und Staller" ist sie jahrelang als Gerichtsmedizinerin zu sehen. Ihr erster Kinofilm "Das schreckliche Mädchen" wird 1991 sogar für den Oscar nominiert. Seit 1997 ist Karin Thaler mit dem Musiker Milos Malesevic verheiratet und lebt mit ihm in Unterföhring. Nun hat sie ein Buch über ein Familiengeheimnis, das ihr Leben prägte, geschrieben. Der Titel: "Stark, weil ich stark sein musste". In der "NDR Talk Show" wird sie dieses Geheimnis lüften. Dora Heldt, Autorin Sie kann in diesem Jahr ein Jubiläum feiern: die Bestsellerautorin Dora Heldt. Vor 20 Jahren erscheint ihr Debütroman "Ausgeliebt", in dem sie ihre eigene Scheidung auf humorvolle Weise verarbeitet. Seitdem ist viel passiert: Die auf Sylt geborene, gelernte Buchhändlerin und langjährige Verlagsvertreterin begeistert ihr Publikum mit humorvollen Familien- und Frauenromanen und lustig-skurrilen Krimis. Die Gesamtauflage ihrer Bücher liegt mittlerweile bei weit über sieben Millionen Exemplaren. Jetzt erscheint mit "Zwischen Gut und Böse. Sönnigsens letzter Fall" der dritte und letzte Band ihrer erfolgreichen Krimireihe, die auf Sylt spielt. Was sie auch heute noch mit der Insel verbindet und woher sie ihre Inspiration nimmt, verrät die 64-jährige Autorin in der "NDR Talk Show". Jan Hofer, Journalist Er zählt zu den bekanntesten TV-Persönlichkeiten des Landes: Jan Hofer, lange auch als "Mr. Tagesschau" betitelt. Von 1985 bis 2020 begrüßt er regelmäßig die Zuschauer*innen der Nachrichtensendung mit den Worten "Guten Abend, meine Damen und Herren" und informiert sie über das aktuelle Geschehen in Deutschland und der Welt. 2004 wird er "tagesschau"-Chefsprecher und übt diese Tätigkeit 16 Jahre lang aus. Zudem moderiert der gebürtige Rheinländer diverse andere Formate, darunter das "Riverboat" oder auch die Quizshow "Sag die Wahrheit". 2021 dann der Wechsel zu RTL, wo er die von ihm mitbegründete Sendung "RTL Direkt" - und sein Tanzkönnen auf dem Parkett von "Let's Dance" präsentiert. Wie es um seine Fähigkeiten am Herd steht, zeigt sich demnächst, wenn der Journalist im Wettkampf um das beste Geschmackserlebnis in der Kochshow "Promi Taste" antritt. Davon sowie von seiner ersten großen Deutschlandtour im nächsten Jahr erzählt Jan Hofer in der "NDR Talk Show". Max Simonischek, Schauspieler Er ist in der Freien und Hansestadt Hamburg und in Schleswig-Holstein groß geworden. Seine Fußball-Dauerkarte für den FC St. Pauli besitzt er immer noch, obwohl er jetzt in Wien lebt: der Schauspieler Max Simonischek. In Wien ist der 43-Jährige Ensemblemitglied am legendären Burgtheater. Abseits der Bühnenarbeit ist er auch häufig fürs Fernsehen tätig, z. B. als eigenwilliger Münchner Kommissar in der Krimireihe "Laim". Der Sohn einer großen Schauspielfamilie - seine Eltern sind die Schauspieler Charlotte Schwab und Peter Simonischek - ist auf dem Gymnasium nicht mal in einer Theater-AG. Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin lehnt ihn ab mit der Begründung: "Wir nehmen hier keine Schauspielerkinder". Das Mozarteum in Salzburg sieht das anders und nimmt ihn auf. Es folgen Engagements an vielen renommierten deutschsprachigen Bühnen. "Am Anfang der Karriere hat mich vor allem diese unverhältnismäßig große Aufmerksamkeit gestört, die man als Sohn kriegt, ohne noch etwas geleistet zu haben." Dem ist er heute schon lange entwachsen. Aktuell ist Max Simonischek demnächst im Kino in "Friedas Fall" zu sehen, einem auf wahren Gegebenheiten basierenden Drama um den Tod eines kleinen Kindes im Jahr 1904.