Nowhere Boy - Als John Lennon ein Junge war
02.05.2019 • 23:35 - 01:03 Uhr
Spielfilm, Biografie
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prisma-Redaktion
Der Nachwuchsmusiker John Lennon (Aaron Taylor-Johnson) bekommt von seinem Freund Pete (Josh Bolt, li.) Platten, die sein Leben verändern werden.
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Cool sein ist alles: Der Teeanger John Lennon (Aaron Taylor-Johnson) ahnt noch nicht, was eine Karriere vor ihm liegt.
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John (Aaron Johnson, Mitte) und seine Bandkollegen Paul (Thomas Brodie-Sangster, li.) und George (Sam Bell, re.) geben alles.
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In der Schule fällt der junge John Lennon (Aaron Johnson) nicht durch besondere Talente auf.
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Beim Ausgehen macht John Lennon (Aaron Taylor-Johnson) seiner Schulkameradin Marie (Ophelia Lovibond) schöne Augen; deren Freundin (Kerrie Hayes, re.) bleibt skeptisch.
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Produktionsland
Großbritannien / Kanada
Produktionsdatum
2009
Kinostart
Do., 09. Dezember 2010
DVD-Start
Do., 19. Mai 2011
Spielfilm, Biografie

Nowhere Boy - Als John Lennon ein Junge war

England, 1955. Der 15-jährige John Lennon (Aaron Taylor-Johnson) wächst bei seiner Tante Mimi und deren Mann George auf. Tante Mimi hat wenig Verständnis für den rebellierenden Teenager.

Auch in der Schule eckt John regelmäßig an. Aber gute Noten interessieren John ohnehin nicht. Er beschäftigt sich lieber mit hübschen Mädchen und hört Musik. Als er eines Tages den Kontakt zu seiner unsteten Mutter Julia (Anne-Marie Duff) sucht, die er seit zehn Jahren nicht gesehen hat, wird durch sie seine Leidenschaft für den Rock'n'Roll geweckt und Elvis Presley sein großes Idol. Fortan kennt John nur noch ein Ziel: selbst Musiker zu werden.

Mit ein paar gleichgesinnten Freunden gründet er eine Band namens "The Quarrymen". Sie geben einige erfolgreiche Amateurkonzerte, bei denen sie Hits ihrer Vorbilder nachspielen. Auch jenseits der Bühne geben die Jungs sich gerne als aufsässige Rock'n'Roller. Doch erst als der unscheinbare Paul McCartney (Thomas Brodie-Sangster) zu der Band stößt, kommt es zu einer entscheidenden Wendung: Paul interessiert sich nicht für aufgesetztes Rebellentum, dafür animiert er John dazu, eigene Songs zu schreiben. Trotz mancher Rückschläge und Stolpersteine werden "The Quarrymen" immer bekannter; in George Harrison finden sie einen kongenialen Gitarristen.

Während es mit der Musiklaufbahn stetig bergauf geht, ist John privat hin- und hergerissen zwischen der kindlichen Liebe zu seiner leichtlebigen Mutter und der Beziehung zu seiner strengen Tante Mimi. Immer wieder kommt es zu aufwühlenden Streitigkeiten. Doch aller Widrigkeiten zum Trotz verliert John sein Ziel nicht aus den Augen, im Gegenteil: Jeder Schicksalsschlag scheint ihn künstlerisch zu inspirieren.

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